Helmbundschule Neuenstadt

Siegerehrung im Kunstwettbewerb

Am vergangenen Donnerstag versammelten sich die Klassen R6b, R9d und W10a und die Lehrerinnen und Lehrer der Kunstfachschaft Frau Mödinger, Frau Rudolf, Frau Rieger, Frau Schreiber und Herr Mayer im Musiksaal. Die Schülerinnen und Schüler wurden in der dritten Stunde aus ihrem Regelunterricht geholt. Ein besonderer Anlass sei der Grund, mehr wurde ihnen vorerst nicht verraten. Umso gespannter folgten sie den Worten des Rektors Herrn Rau, welcher in seiner Rede immer mehr über das Zusammenkommen in dieser Konstellation preisgab. Weiterlesen…

… bunt wie Schmetterlinge – Schülergottesdienst für die neuen Fünftklässler der Helmbundschule

Der erste Schultag an der weiterführenden Schule begann für die nun ehemaligen Grundschüler am 12. September um 13.45 Uhr in der evangelischen Kirche in Neuenstadt. Herr Rau, ihr zukünftiger Schulleiter, hieß die insgesamt 126 Neulinge als Erster herzlich willkommen an ihrer neuen Schule.
Es folgte ein, wie immer, gut organisierter und ansprechender Gottesdienst, den die Gemeindereferentin Frau Wahl gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Lüftner, Frau Hofmann, Frau Kollmar, Frau Vogt und Frau Leuser sowie mit den ehemaligen Fünfern geplant hatte. Die inzwischen Sechstklässler konnten sich sicherlich noch ganz genau an ihre eigene Einschulung zurückerinnern und somit bestimmt auch das nachempfinden, was die künftigen Helmbundschüler in der einen oder anderen Situation dachten und empfanden. Weiterlesen…

Projekttage – 50 Jahre Helmbundschule

Was man alles mit Teamarbeit, Vielfalt und Engagement erreichen kann, hat die Helmbundschule bereits im März dieses Jahres bei der Jubiläumsfeier unter Beweis gestellt. Einen runden Geburtstag kann man jedoch ruhig mehrmals feiern. Deshalb machten wir dieses besondere Ereignis auch zum übergeordneten Thema der Projekttage, die jedes zweite Jahr, im Wechsel zur Talentshow, an der Helmbundschule stattfinden.
Die Aufgabe für die 26 Klassen stand nun fest. Wie für die Projektarbeit typisch, ging es für die Gruppen jetzt in die Detailplanung. In den letzten fünfzig Jahren ist viel passiert. Worauf wollten sie also ihren Schwerpunkt legen – Musik, Mode, Geschichte, Pädagogik, Sport, Kunst oder auf die Natur? Nach nicht allzu langer Zeit waren die Themen gefunden, eingegrenzt, festgelegt und die Ziele genau definiert. Selbstständig und eigenverantwortlich arbeiteten die Gruppen in ihren Klassen an zwei Vormittagen in der letzten Schulwoche. Offene Türen luden interne Besucher vorab dazu ein, einen kleinen Blick in die Räumlichkeiten zu werfen und dabei einen Eindruck davon zu bekommen, was einen am 25.07.19 ab 14 Uhr erwartete. In der Helmbundschule war ganz schön was los! Es wurde fleißig gebastelt, am PC recherchiert, gemalt, Kleidung anprobiert, Klassenzimmer wurden dekoriert und umgebaut, Tänze wurden einstudiert und vieles mehr. Es war nicht zu übersehen, dass die Kreativität und der enorme Einfallsreichtum seitens der Schüler und der Lehrer dafür sorgten, dass das gemeinsame Projekt von Stunde zu Stunde an Tiefe gewann.
Und dann war es endlich soweit: Die Helmbundschule öffnete feierlich nun auch ihre Türen für die Familien der Helmbundschüler. Stolz präsentierten die Kinder ihren Familienmitgliedern, was sie an den vergangenen zwei Vormittagen in ihrer Klasse vorbereitet hatten. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen ließen es sich die Besucher nicht nehmen, sich davon ein Bild zu machen.
Die Feierlichkeit wurde um 14 Uhr durch den Schulleiter Herrn Rau eröffnet. Einen Schwerpunkt dieses zentralen Veranstaltungsteils in der Aula bildete die Vorstellung des Künstlers Don, welcher die Wände des Schulhauses in den letzten Monaten mit Kunstwerken verziert hatte. Bunte Bilder schmücken nun mehrere Wandflächen des Gebäudes. Bei einer Wandgestaltung handelte es sich um eine Auftragsarbeit anlässlich des 50-jährigen Schuljubiläums. In diesem kollagenartigen Gemälde greift Don verschiedene zeit- und schulbezogene Themen auf. Im Rahmen seiner Vorstellung lieferte er der Schulgemeinde eine Interpretation seines Kunstwerks, das mit der Unterstützung des Schulverbandes durch die Volksbank Möckmühl realisiert werden konnte. Daraus entstanden war ein Schülerworkshop, in dem Don Schülerinnen im künstlerischen Umgang mit der Spraydose anleitete. Herr Rau würdigte das Engagement der Schülerinnen Lea Englert, Natalie Kaiser, Juliana Kerschbaum, Maren Bürk und Laura Alemanno in Form einer Urkunde.

Rektor Rau mit Künstler Don (li.) und den Kunstlehrkräften Frau Mödinger, Herr Mayer und Frau Körner

Auch ehemalige Helmbundschüler zieht es immer wieder an ihre alte Schule. Die einstige Schülersprecherin Jasmina Uremovic und Anna Jochim nutzten diesen Tag als Gelegenheit, um mal zu schauen, was sich in der Zwischenzeit so verändert hat. Und das ist so einiges. Neben den bunten Wänden gibt es beispielsweise seit zwei Jahren das sogenannte „Grüne Klassenzimmer“, das von Herrn Wanek im Rahmen der Projektarbeit im Technikunterricht errichtet wurde und die Jugendlichen im Unterricht an die Natur heranführen soll. Anlässlich der Jubiläumsfeier spendete die Firma Haldenwanger dem Schulverband einen Apfelbaum, welcher am Projekttag würdig eingepflanzt wurde und die Helmbundschüler künftig hoffentlich mit reichlich vielen Äpfeln im Herbst versorgen wird. Nachdem der Preisträger des diesjährigen Lesewettbewerbs Luis Arnold das auf den Apfelbaum und die Helmbundschule umgeschriebene Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ vorlas, half sein Mitschüler Michael Vollmer aus der R6c dabei, den noch jungen Baum im Grünen Klassenzimmer einzupflanzen. Im Anschluss lud die Klasse R6c mit ihrem Klassenlehrer Herr Wanek zum Barfußpfad im Grünen Klassenzimmer ein.
Während diese Programmpunkte zu einer bestimmten Uhrzeit stattfanden, konnte man die einzelnen Klassen jederzeit ab 14 Uhr besuchen. Es war für alle und von allem etwas dabei. Hier gab es allerhand zu sehen, spielen und zu essen. Ganz vorne mit dabei waren die zur Disco der 50er, 80er oder 90er umfunktionierten Klassenzimmer mit entsprechender Dekoration und Musik. Des Weiteren hat sich die Klasse R7b unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Frau Heck mit dem Thema „Schulhofspiele – früher/heute“ beschäftigt und ihre Besucher zum Spielen eingeladen. Im neuen digitalen Klassenzimmer erstellte die Klasse R9d mit ihrem Klassenlehrer Herr Kreiter sogenannte Stop-Motion-Filme, die man sich bei einem Besuch in Kurzzeit ansehen konnte. Für einen 2-3 minütigen Film betrug die Drehzeit in etwa eine Stunde. Im Klassenzimmer der R8d konnten die Besucher mehr über die Bäume, die in den letzten Jahrzehnten auf dem Schulgelände der Helmbundschule gewachsen waren, erfahren. Im Vorfeld wurden die Bäume von den Schülern bestimmt. Schüler der Klasse R8b boten ihren Besuchern unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Frau Neuner ein Foto-Shooting an, bei welchem sie moderne Bildbearbeitungsprogramme nutzen. Die Klasse R8c hatte im Vorfeld zu jedem der vergangenen Jahrzehnte gruppenweise einen Bilderrahmen entworfen, auf welchem vor allem wichtige Ereignisse, das Jahrzehnt in Zahlen, die damalige Mode und wichtige Persönlichkeiten abgebildet waren. Zudem hatten sich die Schüler entsprechend ihres Jahrzehnts verkleidet und zu einem Lied aus der Zeit einen kurzen Tanz für ihr Publikum einstudiert. Die Besucher hatten anschließend die Möglichkeit, sich zu verkleiden und hinter einem dieser Bilderrahmen ein Bild von sich machen lassen.
Neben den zahlreichen Angeboten, Ausstellungen, Vorführungen, Spielen, die hier nicht alle im Detail erwähnt werden können, gab es von der Kunstfachschaft einen Programmpunkt, bei dem alle Besucher mitmachen konnten. Unter der Leitung der Kollegen Frau Mödinger, Frau Körner und Herr Mayer entstand eine über das ganze Schuljahr vorbereitete Sammlung von Kunstwerken. In dieses Projekt waren nahezu alle Kunstklassen mit ihren Fachlehrern einbezogen. Die hieraus hervorgegangen Werke stellten die Klassen im Schulhaus aus. Während des Schulfestes konnten die Gäste die Ausstellungsstücke mittels eines Klebepunktes bewerten. Das Bild mit den meisten Punkten „gewann“. Der Preisträger wird zu Beginn des neuen Schuljahres bekanntgegeben.
Selbstverständlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. U.a. bewirteten die Klassen W7a und W7b in der Aula unter der Leitung ihrer Klassenlehrerinnen Frau Schall und Frau Hirmer die Gäste.
Ein großer Dank geht an alle Schüler, Klassenlehrer, Fachlehrer und an alle, die zusätzlich an dieser tollen Veranstaltung mitgewirkt haben. (Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

Entlassfeiern an der Helmbundschule

Die Helmbundschule verabschiedete dieses Schuljahr 168 strahlende Absolventen.
An zwei aufeinanderfolgenden Abenden gestalteten die Abschlussklassen der Werkrealschule und der Realschule jeweils ein feierliches Programm in der Stadthalle.
Als Abschlussklassen im Jubiläumsjahr der Helmbundschule erhielten die Schüler von ihrem Rektor Herr Rau eine ganz besondere Darbietung. Er hatte dieses Jahr nicht nur eine, sondern gleich sechs Abschlussreden für sie und das Publikum vorbereitet. Eine Rede für jedes vergangene Jahrzehnt, beginnend ab den 60er Jahren. Diese gaben einen kurzen Einblick darüber, wie eine Abschlussrede in der jeweiligen Zeit ausgesehen haben könnte. Doch wer möchte schon an seiner Abschlussfeier eine Rede nach der anderen hören? Der Einklang in den Abend war jedoch alles andere als langweilig, denn dieser Programmpunkt war als Spiel für die jeweiligen Moderatorenteams (Werkrealschule: W9a Alina Semenjuk, W9b Hanna Traub und W10a Mehmet Mehmeti, Realschule: R10b Jana Gleich, R10c Annika Menzel und R10d Nico Reichert) konzipiert. Zu jeder der fünf vorgetragenen Abschlussreden erhielten die Schüler – neben dem versteckten Hinweis im Text – den Namen eines Lehrers, der so eine Rede auf dem eigenen Abschluss gehört haben könnte und einen Liedausschnitt aus der damaligen Zeit. Die Aufgabe der Teams bestand also darin, die Abschlussreden den Jahrzehnten zuzuordnen. Sie hatten im Geschichtsunterricht allem Anschein nach gut aufgepasst, denn sie benötigten auch für die schwierigeren Jahrzehnte nur wenig Unterstützung.
In der nun ihnen persönlich gewidmeten Abschlussrede ging Herr Rau vor allem auf das Thema Nachhaltigkeit ein. Rückblickend auf die vergangenen Jahrzehnte sei deutlich zu erkennen, dass es Zeiten gab, in denen es unserer Gesellschaft nicht so gut ging wie heute. Der heutige Frieden und Wohlstand sei nicht einfach von heute auf morgen entstanden, sondern sei einer Entwicklung zu verdanken, für die sich u.a. auch die hier anwesenden Eltern eingesetzt haben. Er appellierte an die Abschlussschüler, kritische Geister zu werden, die sich darüber Gedanken machen, was sie selbst einmal erreichen und ihren Nachkommen hinterlassen wollen.

Der gesamte Abschlussjahrgang der Realschule

Abschlussfeier der Werkrealschule
Verabschiedet wurden die Klassen:
W9a: Frau Kaiser
W9b: Herr Schill
W10a: Herr Calmbach

„Auf Wiedersehen”
Eine stimmungsvolle Feier umrahmte die Verabschiedung der drei Abschlussklassen mit insgesamt 85 Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule. Vor der Zeugnis- und Preisverleihung gab es ein buntes Programm aus Gesang, Tanz, Spiel und vielem mehr, das sich die Abschlussschüler für diesen Abend ausgedacht hatten. Bei den Spielen mit den ehemaligen Lehrern ging es u.a. um allgemeine Schätzfragen und natürlich auch um Fragen über die ehemalige Klasse. Die Krönung des Unterhaltungsprogramms war zweifelsohne der Programmpunkt „Synchronschwimmen“, welcher von den Schülern Gergely Gyöngyi und Fabian Röhrle aus der W9b in passendem Bade-Outfit aufgeführt wurde und entsprechend für Stimmung im Publikum sorgte.
Den Höhepunkt des Abends bildete die Zeugnisübergabe und die sich daran anschließende Verleihung von Sonderpreisen an Schülerinnen und Schüler, die hervorragende schulische Leistungen erbrachten. Einen solchen Preis bekamen Tobias Eppinger (HAP), Ronja Edwell und Saona Kandenwein (WAP) verliehen. Den Helmbundpreis bekam Melissa Huber als Anerkennung für ihre sozialen Leistungen an der Helmbundschule verliehen.
Auch nach der Verleihung der Preise wurde die positive Stimmung in der Stadthalle durch das Musikstück von den Schwestern Lisa Hert (W10a) und Eleonore Hert (W9b) aufrechterhalten. Mit umgeschriebenen Gedichten aus dem Deutschunterricht ging es dann auf amüsante Weise auf das Ende des Abends zu.
Das Schlusswort von Herrn Rau, bei welchem er sich, auch im Namen der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Stahl, bei allen am Schulleben der Schüler Beteiligten bedankte, rundete den gelungenen Abend ab.

Die Preisträger der Werkrealschule

Abschlussfeier der Realschule

Verabschiedet wurden die Klassen:
R10a: Frau Fendler
R10b: Frau Beil
R10c: Herr Baumann
R10d: Herr Karolus

„Wir sind weg!“
Insgesamt 83 Schülerinnen und Schüler konnten dies nun behaupten. Doch vorher wollten sie alle natürlich noch ihr Zeugnis von ihrem Klassenlehrer überreicht bekommen. An die Zeugnisübergabe der einzelnen Klassen angrenzend, folgten weitere spannende Programmpunkte. Manche Abschlussklassen hatten sich aufregende Spiele für ihre Lehrer ausgedacht. So hatte die Klasse R10c beispielsweise ein Quiz für ihre ehemaligen Klassenlehrer vorbereitet, bei welchem sie jeweils vier Bilder einem Schüler zuordnen mussten. Ziel war es natürlich herauszufinden, wie gut die Lehrer ihre Klasse kannten. Einfach war dieses Spiel jedoch keineswegs, da selbstverständlich entsprechende Fallen eingebaut waren. Mit der Information, dass ein Schüler beispielsweise Fußball mag, kam man nicht weit. Zusätzlich hätte man freilich auch den entsprechenden Fußballverein kennen sollen. Die Lehrer nahmen die Herausforderung natürlich gerne an und hatten offensichtlich große Freude an dem von ihren Schülern ausgedachten Spiel.
Einer der Höhepunkte des Abends war zweifelsohne die bewegende Abschlussrede der Schülersprecherin Jana Gleich. Dass sie moderieren kann, bewies sie bereits an der Jubiläumsfeier im März dieses Jahres. Eine Rede schreiben ist jedoch noch einmal eine ganz andere Hausnummer, die sie sich natürlich nicht nehmen lassen wollte und, wie zu erwarten war, ebenso mit Bravour meisterte. „ Geschichte schreiben“ und „Erwachsenwerden“ waren die Kernthemen ihrer Rede, die sie vordergründig an ihre Mitschüler richtete. Beim Geschichteschreiben ginge es darum, die Welt durch sein Handeln zu verändern und ein Stückchen zu verbessern, auch wenn man dadurch voraussichtlich nicht im Geschichtsbuch der Klasse 9 im Jahr 2123 mit Namen erscheint. Jede Entscheidung, sei sie auch noch so winzig, habe Auswirkungen auf unser Umfeld. „In dem Moment, in dem wir uns dazu entscheiden, etwas zu verändern, um die Welt zu verbessern, schreiben wir Geschichte.“ Sie forderte dazu auf, beim Schreiben der eigenen Geschichte immer die beste Version von sich selbst zu sein, für sich und für alle anderen auf der Welt. In diesem Zusammenhang bedankte sie sich sehr wertschätzend bei der Schulleitung und ihren Lehrern, die sie und ihre Mitschüler bis jetzt dabei unterstützt hatten, ihre eigene Geschichte zu schreiben. Sie schloss ihre tiefgründige Rede mit Zukunftsgedanken. Egal wie unterschiedlich ihre Geschichten aussehen werden und was in den neuen Kapiteln ihres Lebens geschieht, eins hätten sie alle gemeinsam: „Das Schreiben haben wir hier bei Ihnen gelernt.“ Die Rede griff genau das Anliegen auf, das Herr Rau in seiner Rede eingangs thematisierte. Wenn unsere Jugend mit dieser Einstellung in die Zukunft startet, können wir sie beruhigt gehen lassen.
Nachdem die vier Klassen ihre Zeugnisse, Lobe und Preise von ihren Klassenlehrern überreicht bekommen, ihre Spiele durchgeführt und ihren sehr wertschätzenden Dank ihren Lehrern gegenüber ausgesprochen hatten, folgte der nächste Programmpunkt – die Verleihung der Sonderpreise an Schüler, die hervorragende schulische Leistungen erbracht hatten. Die insgesamt vier Sonderpreise teilten sich die beiden Schülerinnen Lemoni Dell und Jana Gleich. Den Helmbundpreis bekam Jana Gleich als Anerkennung für ihre sozialen Leistungen an der Helmbundschule verliehen.
Das Schlusswort von Herrn Rau, bei welchem er sich, auch im Namen der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Stahl, bei allen am Schulleben der Schüler Beteiligten bedankte, rundete den gelungenen Abend ab.
Für den letzten Programmpunkt bat die Schülersprecherin und Moderatorin des Abends Jana Gleich alle Zehntklässler für das Helmbund-Vision-Song-Contest- Lied auf die Bühne. Das im Musikunterricht bei Herrn Wanek selbst geschriebene Lied wurde von Tamara Hofmann (R 10c) und Jan Wenzl (R10d) vorgetragen. Auf diese Weise ließen die Zehntklässler diesen für alle unvergesslichen Abend stimmungsvoll auf der Bühne ausklingen. (Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

Jubiläumsfeier – 50 Jahre Helmbundschule

Die Helmbundschule hatte am 28.03. einen guten Grund zu feiern – ihren 50. Geburtstag!

Doch was genau ist denn jetzt 50 Jahre alt geworden? Die Idee zur Gründung einer Verbundschule, das Gebäude, der Name oder die Lehrer und Schüler?

Nach umfangreicher Recherche kann man sagen, dass letzten Endes der Beschluss zur Gründung einer Verbundschule aus Werkreal- und Realschule dieses Jahr seinen runden Geburtstag feiert. Weiterlesen…

Verhalten bei extrem schlechten Straßenverhältnissen und Busstreik

Bei Glatteis, starkem Schneefall und Hochwasser gilt für die Helmbundschule folgende Regelung:

1. Fahrschüler
Der Schulbesuch richtet sich nach dem Busverkehr. Falls die Teilorte vom Busbetrieb nicht angefahren werden (Wartezeit 30 Min.), findet für die betroffenen Schüler auch kein Unterricht statt.

Die Erziehungsberechtigten sind in diesem Fall nicht verpflichtet, die Schüler mit dem Privat-Pkw zur Schule zu bringen.

2. Schüler, die zu Fuß zur Schule gehen
Bei dieser Schülergruppe übernehmen die Eltern die Verantwortung und entscheiden in Zweifelsfällen zugunsten der Sicherheit.

Schriftliche Entschuldigungen sind nur auf Anforderung vorzulegen.

Sehen Sie bitte von telefonischen Nachfragen und Entschuldigungen bei der Schule ab, damit die Leitungen für die Abstimmung unter den Schulen und dem Busunternehmen frei sind.

Verhalten bei Busstreik
Ist der Busstreik rechtzeitig angekündigt (d.h. 1 Tag zuvor), so bitten wir die Eltern der Fahrschüler soweit möglich Fahrgemeinschaften zu organisieren. In jedem Fall sind fehlende Schüler zu entschuldigen.

Aktuelles zur Entschuldigungspflicht

Aufgrund vereinzelter Nachfragen zur Schulbesuchsverordnung/Entschuldigungspflicht hat die Schulleitung ein Schreiben an alle Eltern herausgegeben. Diese Regelungen können hier nachgelesen werden.

Information zur Schülbücherei

Die Bücherei ist für die Klassen 6-10 dienstags und donnerstags in der großen Pause geöffnet.
Bitte Schülerausweis mitbringen!
Die Klassen 5 werden im Rahmen des Deutschunterrichts eingewiesen.

Die Mensa informiert

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