Helmbundschule Neuenstadt

Abschlussfeiern 2016

Die Helmbundschule verabschiedete dieses Jahr 196 stolze Absolventen. An zwei Abenden gestalteten die Abschlussklassen der Werkrealschule sowie der Realschule jeweils ein feierliches Programm.

Abschlussfeier der Realschule
Unter dem Motto „Circus Halli Galli – Ab jetzt nur noch Halli Galli“ feierten die fast 100 Schüler der vier zehnten Klassen zusammen mit ihren Gästen den Realschulabschluss. Auch die beiden Konrektoren Herr Rau und Herr Gerwert ließen es sich nicht nehmen, ihre Eröffnungsrede getreu dem Motto zu gestalten. Sechs Wünsche gaben sie den Absolventen mit auf ihren Weg.

Realschule: Preisträger für besondere Leistungen mit der Schulleitung

Das Ziel sei es, alle Wünsche im Leben miteinander verbinden zu können. Es folgte ein unerwartet sportlicher Auftritt, bei welchem Herr Rau und Herr Gerwert dies symbolisch darboten, indem sie mit sechs Tennisbällen, welche die Wünsche darstellten, jonglierten.
Anschließend präsentierten die Abschlussklassen nacheinander ihr persönliches Programm, das je nach Klasse aus Schüler- und Lehrerreden, Bildergalerien vergangener gemeinsamer Jahre und aus amüsanten Spielen bestand, bei denen sich zur Abwechslung auch einmal die Lehrer „behaupten“ mussten. Bei den Spielen ging es überwiegend um die Frage, wie gut die Lehrer ihre Schüler wirklich kennen. In einer Note ausgedrückt, hätten die Lehrer von den Schülern sicher ein „Gut“ erhalten. Einen weiteren Höhepunkt des Abends stellte der atemberaubende Gesang von Sofia Knölle aus der R10d dar, welcher bei den Zuhörern für Gänsehaut sorgte.
Die Vergabe der Zeugnisse, Preise und Belobigungen sowie das gemeinsame Abschlussfoto bildeten den letzten Programmpunkt jeder Klasse.
Elternbeiratsvorsitzende Blanca Stahl wünschte den Schülern in ihrer Ansprache alles Gute für ihren weiteren Lebensweg und bedankte sich bei Frau Gassner, den Elternvertretern aller Abschlussklassen, den Sekretärinnen und der Schulleitung für die gute Zusammenarbeit.
Nach der Preisverleihung für besondere Leistungen, bei welcher Arianita Mehmeti aus der R10c den höchsten Preis verliehen bekam, beglückwünschte Herr Rau in seinem Schlusswort nochmals alle Realschulabsolventen und bedankte sich bei allen am Schulleben der Schüler Beteiligten.
Verabschiedet wurden die Klassen R10a (Herr Starke), R10b (Herr Kreiter), R10c (Herr Grimm), R10d (Herr Dimler).

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Abschlussfeier der Werkrealschule: „Das wars“
Eine stimmungsvolle Feier umrahmte die Verabschiedung der fünf Abschlussklassen der Werkrealschule. Nachdem die Schulabgänger auf das Lied „Young and wild and free“ einmarschierten, formulierten Herr Rau und Herr Gerwert in ihrer Eröffnungsrede Wünsche für die Abschlussschüler, die sie auf ihrem weiteren Weg stets begleiten sollen. Das Moderatorenteam Görkem Turan und Ubeydullah Akbas aus der WRS10 führte durch den Abend. Neben unterhaltsamen Spieleinlagen und Bildergalerien der Klassen erklärte Elternbeiratsvorsitzende Frau Stahl in ihrer Ansprache, dass das Ende der Helmbundschule zugleich der Anfang des Berufslebens darstelle und das Motto „Das wars“ somit nur für den heutigen Tag gelte und ab morgen ein neuer Lebensabschnitt beginne. Im Anschluss an die Zeugnisübergabe der einzelnen Klassen folgte die Verleihung der Sonderpreise (siehe Foto). Das Abschiedslied der WRS 10 „Astronaut“ unter Leitung von Frau Wahl rundete den unterhaltsamen Abend ab. Verabschiedet wurden die Klassen W9a (Herr Schiller), W9b (Frau Piontek), W9c (Frau Fendler), W10a (Herr Calmbach), W10b (Herr Kühner). (Bericht von Frau Khan, Fotos von Herr Wanek)

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Werkrealschule: Preisträger für besondere Leistungen mit der Schulleitung

Ausflug auf die Schwäbische Alb

„Wir fahren auf die Schwäbische Alb.“ Dieser Satz erfreute jeden in unserer Klasse. Am 12. Juli 2016 fuhren wir, die Klassen R5a und R5b, mit dem Bus nach Holzmaden. Wir starteten um 8.45 Uhr und waren bereits um 10 Uhr in Holzmaden am Museum angekommen. Schon von Weitem sahen wir große Skulpturen von Dinosauriern im Außenbereich des Museums, doch im Museum war es noch viel schöner. Dort gab es riesige Seelilien und gut erhaltene Versteinerungen. Nach einer kurzen Einweisung der Museumsleitung erkundeten wir das Museum bei einem Museumsquiz. Als alle mit diesem fertig waren, konnten wir uns im Museum noch ein Andenken kaufen. Anschließend machten wir eine kleine Wanderung in den 2,5 km entfernten Steinbruch Kromer nach Ohmden. Dort durften wir uns mit Hammer und Meißel im Schiefergestein auf die Suche nach Fossilien, wie zum Beispiel Ammoniten, Belemniten und Seelilien machen. Um 15.45 Uhr traten wir dann die Rückreise an und kamen um 17.15 Uhr wieder an der Schule an. Dieser Tag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und die gefundenen Fossilien durften wir natürlich mit nach Hause nehmen! (Geschrieben von Marie-Sophie Pehar, Klasse R5a)

A visit in London

We set off on Sunday, 10 th July 2016 at 11 pm. We were excited and happy. The way to London was long.


Monday, 11. July 2016: On the first day we were at Dover Castle. The castle was great because it was so big and spectacular. After that we were in Canterbury, a small town. There we were shopping. In the evening we came to the families and my family was very friendly.


Tuesday, 12. July 2016: On Tuesday we did a tour through the city of Westminster. There we could see the Palace of Westminster, Westminster Abbey, Big Ben and Buckingham Palace. In the afternoon we went to the London Eye, this is a big ferris wheel and it was great. We had a great view over London. We liked it.


Wednesday, 13. July 2016: On Wednesday we went to Madame Tussaud’s. The figures looked very realistic. Then we went to Hyde Park and after that we could go shopping on Oxford Street. The things were expensive but it was okay.


Thursday, 14. July 2016: On Thursday we went to Brighton. To Royal Pavillion, to the Lanes and the beach. The beach was great and the sea was cold but I swam in the sea and my classmates, too. That was a beautiful day.


Friday, 15. July 2016: On the last day we went to St. Paul’s Cathedral. We went 365 steps up to the first view point. To the highest view point we went 528 steps. That was tiring. In the afternoon we went to Tower Bridge and to Greenwich. In Greenwich we walked under the River Thames.


On Saturday, 16 th July 2016 we came back to Neuenstadt. My friends and I found it was really interesting and exciting. (Bericht von Linda Herrmann)

Internationaler Nachmittag – eine Kooperation des Eduard-Mörike-Gymnasiums und der Helmbundschule

Am 29. Juni 2016 fand der erste internationale Nachmittag an der Helmbundschule statt. Schüler der Werkreal-, Realschule und der Vorbereitungsklasse der Helmbundschule, sowie des Eduard-Mörike-Gymnasiums trafen sich zum gemeinsamen Kennenlernen, Spielen und Austauschen.
Die Initiative entstand am gemeinsamen pädagogischen Tag der beiden Schulen. Die Lehrerinnen Frau Schoch, Frau Kesseler, Frau Boeren und Frau Ebert organisierten schulübergreifend diesen Nachmittag, um Jugendliche aus verschiedenen Schulen und Ländern zusammenzubringen und dadurch Schranken abzubauen.

Neben dem gemeinsamen Essen und Trinken kamen sich die Schüler bei einem Fußballturnier und weiteren Gruppenspielen näher. Sowohl die Schüler als auch die veranstaltenden Lehrerinnen waren von dem Nachmittag begeistert und hatten viel Spaß. Schön zu sehen war, dass bereits nach dem ersten Treffen der Kontakt zwischen den verschiedenen Klassen und Schulen enger wurde und die Schüler nun mehr aufeinander zugehen. (Bericht von Frau Boeren und Frau Ebert)

Internationaler Nachmittag
Die Teilnehmer des internationalen Nachmittags

Schullandheim Schluchsee 2016

Am Montag, den 30.05.2016 fuhren wir, die R7c und drei weitere siebte Klassen, ins Schullandheim in den Schwarzwald. Wir starteten unsere fünftägige Reise um ca. 10 Uhr an der Helmbundschule. Um ca. 14.00 Uhr kamen wir an unserem Ziel an.

Nachdem alle Schüler ihre Zimmer bezogen hatten, ließen wir den restlichen Tag entspannt ausklingen.
Mit unserer Parallelklasse gingen wir am nächsten Tag zum Floßbau. Praktisch für uns war, dass der Schluchsee direkt hinter der Jugendherberge liegt, an dem der Floßbau stattfand. Beide Klassen bauten erfolgreich ihre Flöße und anschließend ruderten wir gemeinsam über den Schluchsee bis zur Staumauer des Sees.

Am Abend gab es für die anderen und uns ein großes Fußballturnier. Alle hatten sehr viel Spaß. Diejenigen, die nicht mitspielten, schauten gespannt zu.
Am Mittwoch besichtigten wir Freiburg. Zuerst machten wir eine Stadt-Rallye, um die Stadt besser kennen zu lernen. Nach dieser Aufgabe hatten wir Zeit, um in Freiburg zu bummeln. Nach dem Abendessen stand der bunte Abend auf dem Programm. Während die anderen drei Klassen im Haus blieben, gingen wir auf eine Nachtwanderung in den Wald.
Den vierten Tag unseres Aufenthalts verbrachten wir im Badeparadies. An diesem Abend machten sich alle Schüler und Lehrer für die Disco fertig. Das Motto lautete „Bad Taste“. Die Party verlief sehr fröhlich.
Am letzten Tag im Schullandheim packten wir die Koffer und räumten unsere Zimmer auf. Gegen 10.00 Uhr fuhr der Bus von Seebrugg nach Neuenstadt an die Helmbundschule zurück. Wir danken allen Lehrern, besonders unserer Klassenlehrerin Frau Khan und Herrn Wanek. (Bericht von Maren Bürk, Canan Oturucu, Lea Englert, Klasse R7c)

Wir sind jetzt Glücks-Schule!

Seit dem Schuljahr 2014/15 gibt es für unsere Neunt- und Zehntklässler die Glücks-AG. Es geht dabei um die Bereiche des eigenen Lebens, die man selbst beeinflussen kann, um dadurch zu mehr Lebensqualität zu gelangen. Außerdem wird geübt, wie man den Kopf frei bekommt, um leichter lernen zu können.

„Glück hat viele Gesichter. Aus den alltäglichen Situationen Glück zu schöpfen, wie zum Beispiel aus einem leckeren und gesunden Essen, einem Gespräch oder einem Spiel, wurde uns in der Glücks-AG näher gebracht. Ein Gesicht von Glück ist die Zufriedenheit. So haben wir viele Entspannungsübungen, vor allem vor den Prüfungen, gemacht. Diese halfen uns sehr, mit Stresssituationen so gut wie möglich umzugehen. Auch das richtige Kommunizieren hat Frau Lüftner mit uns durchgenommen. Ein weiteres Gesicht ist das Streben nach Glück. Man hat ein Ziel vor Augen, das man erreichen möchte.

So beschäftigten wir uns mit unseren Zielen in unserem Leben, die in unserem „Rahmen der Möglichkeiten“ stehen. Ein Zitat, das mir nicht aus dem Kopf gehen möchte lautet: „Der Weg ist das Ziel!“. Dies nehme ich als Motto für meinen weiteren Lebensparcours. Eine weitere wichtige Erfahrung, die wir durch die Glücks-AG gewonnen haben, ist, an sich selbst zu glauben. Denn so erreicht man seine Ziele im Leben am schnellsten. Wir danken Frau Lüftner für die schöne Zeit in der AG Glück und für das, was sie uns alles beigebracht hat.“ (Anna Jicha, R10d)

Mehr über das Schulfach Glück findet ihr unter www.fritz-schubert-institut.de. Neueinsteiger sind herzlich willkommen und können sich jederzeit an mich, Jutta Lüftner, wenden.

5. Talentshow am 16.06.2016

10-9-8-7-6-5-4-3-2-1- und wieder war es einmal an der Zeit, es in der Aula richtig krachen zu lassen!

Rund 100 Schüler aus allen Klassenstufen präsentierten dem über 250 Kopf fassenden Publikum einen bunten Mix aus den verschiedensten Genres. Es wurde unter vielem anderen getanzt, getrommelt, Theater gespielt, rezitiert, gerappt und gesungen …

Besonders zu erwähnen ist das Schattenspiel, bei dem nicht nur die Schulband, sondern insgesamt vier Klassen mitwirkten und für Gänsehautfeeling sorgten.

Für einen unvergesslichen Abend sorgten folgende Talente:
SchülerInnen der R5a, c, d und R6b (Schattenspiel), Max Augustin, Max Herold, Paul Seitz, Jan Wenzl (Band), Annalena Leuser, Marielle Brockelmann (Tanz), Ubeydullaj Akbas (Rap), Selina Gspangl (Gardetanz), Sarah Gaßner, Jannik Arpogaus, Denise Zimmermann, Cassandra Lieb, Samira Besli (Showtanz), Eleonore Hert (Klavier), Zoe Poch, Pia Heinzmann, Hailie Gebhardt, Isabel Hildebrandt, Mariella Köhle (Theater), Lea Englert (Gesang), Jonas Beck (Horn), Dorothea Frank, Catharina Müller(Tanz, Gesang), Athina Triatafilllidou, Melissa Gebhardt (Tanz), Kerim Acar (Klavier), Luca Roth, Marius Hölzle, Nick Wirth, Gürkan Altintas (Djembe), Kim Simpfendörfer, Maria Lippoth (Inlinertanz)

Für die Technik waren zuständig: Timo Zimmermann, Kevin Höhne, Fabian Röser, Alex Rank und Tobias Wegner.

Ein besonderer Dank geht an die Macher der Show, Stefan Möhler und Robert Wanek, die sowohl dem pädagogischen, als auch dem künstlerischen Anspruch gerecht wurden.

Besuch in der Imkerei Baier in Cleversulzbach

Am Freitag, den 10. Juni 2016 machten wir, die Klassen 5a und 5c, einen Ausflug zur Imkerei Baier nach Cleversulzbach. Um 8:30 Uhr wanderten wir bei prächtigem Sonnenschein los. Der Weg von der Helmbundschule nach Cleversulzbach beträgt ca. 3,5 Kilometer. Die Klassen wurden von Frau Hofmann, Herrn Weinberger und Herrn Wanek begleitet.

Als wir bei der Imkerei ankamen, begrüßte uns Herr Baier. Er erklärte uns, wie das Leben einer Honigbiene abläuft, wie der Honig hergestellt wird und wie viel verschiedene Honige er verkauft. Unter diesen Honigen ist zum Beispiel die „Sommertracht“. Wir durften fertigen Honig und auch noch einen unbearbeiteten Honig kosten. Wer wollte, konnte beim Imker Honigbonbons, Kerzen oder ein Glas der diversen Honigsorten in verschiedenen Größen kaufen.
Anschließend gingen wir zum Spielplatz und spielten dort. Nach einer Weile kam Herr Baier zum Spielplatz, denn er wollte uns noch jedem ein kleines Gläschen vom Honig „Sommertracht“ schenken. Dies hatte er vergessen, als wir bei ihm waren.
Kurz darauf wanderten wir wieder zurück nach Neuenstadt. Als wir bei der Schule ankamen waren wir von dem flotten Fußmarsch alle etwas erschöpft. Aber es war ein toller und zugleich interessanter Ausflug zur Imker Baier in Cleversulzbach. (Bericht von Emma Zenth, R5c)

Der „Discover-Industry-Truck“ an der Helmbundschule

Vom 20. bis 22. April 2016 machte der „Discover-Industry-Truck“ Station an der Helmbundschule. Die Klassen R9a/b/d, R10c, W9a/b/c, W10a/b und zwei Klassen des EMG erkundeten im Klassenverband die wichtigsten Bereiche der „Industrie 4.0“. Anhand von großen Touchscreens, Monitoren und interaktiven Mitmachstationen erhielten die Schüler (und Lehrer) einen Überblick über intelligente Produktion, Logistik, Robotik, Versuch und Optimierung, Materialien und Werkstoffe sowie Konstruktion und Design. Aber auch einige Berufe aus dem sogenannten MINT-Sektor (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) wurden kurz vorgestellt.

Los ging es mit einem kurzen Film über die Geschichte der Industrie. Anschließend durften die Schüler dann sofort selbst loslegen. An sechs Stationen konnten sie den Weg eines modernen Industrieprodukts eigentätig nachvollziehen:

Der Truck ist ein Kooperationsobjekt des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, der Baden-Württemberg-Stiftung und der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion Baden-Württemberg). Hauptanliegen ist es, den Schülern zu zeigen, welche Aufgaben Ingenieure in der Industrie zu bewältigen haben und wie viel „MINT“ unseren Alltagsprodukten steckt. Auch soll durch diesen interessanten Einblick dem Fachkräftemangel in diesem Sektor entgegengewirkt werden.

Aufgrund der positiven Resonanz wird der Truck voraussichtlich auch nächstes Jahr wieder Station an der Helmbundschule machen.

Helmbundschülerinnen beim Kunstwettbewerb erfolgreich

„Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ lautete das Thema des 46. Internationalen Jugendwettbewerbs. Schülerinnen und Schüler erstellen hier Bilder und Kurzfilme zum vorgegebenen Thema. Die regionale Schirmherrschaft hatte die Volksbank Möckmühl-Neuenstadt inne. Herr Darilek organisiert jedes Jahr die Teilnahme der Schulen im Einzugsbereich. Auch in diesem Jahr waren Neuenstadter Schülerinnen erfolgreich. Sophie Koch aus der Klasse R5a belegte den 3. Platz in der Altersklasse der Fünft- und Sechstklässler, dicht gefolgt von Marielle Brokelmann auf dem 4. Platz, ebenfalls aus der Klasse R5a. Die Bilder entstanden im Kunstunterricht bei Frau Fensterer.

Am 12. April wurden die Werke der beiden Schülerinnen im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung gewürdigt. Hierzu waren die Künstlerinnen, ihre Familien und der stellvertretende Schulleiter Herr Rau in die Stadthalle Möckmühl eingeladen.

Lindenlauf 2016

Beim 40-jährigen Jubiläum des Lindenlaufs durfte die Helmbundschule natürlich nicht fehlen. Auch das schlechte Wetter hielt ca. 60 Schüler und Lehrer nicht davon ab, auf die verschiedenen Laufstrecken zu gehen.
Die Startgebühren und die Preisgelder für die erfolgreichsten Klassen übernahm in diesem Jahr unser Kooperationspartner Förch. Die Klasse, die die meisten Teilnehmer stellt bzw. die meisten Kilometer läuft, geht als schulinterner Sieger aus dem Wettkampf hervor. In diesem Jahr gewann die Klasse R7d. 12 Teilnehmer der Klasse liefen insgesamt 56,5 Kilometer. Zusätzlich gewann die Klassenlehrerin Nina Heck noch die Konkurrenz der Seniorinnen. Hervorzuheben ist auch die Leistung von Cedric Dell, Hannes Straub, Erik Harre und Jonathan Hausch, die die nicht einfache 10-km-Strecke absolvierten.

Lindenlauf_2016

Wie im Vorjahr starteten Teile des Kollegiums nach stark ausbaufähigem Training beim 5-km-Lauf. Fast ohne großen Leistungsdruck kam der erste Läufer nach knapp 22 Minuten ins Ziel. Weiter hinten ging es gemächlicher zu. Nach etwas mehr als einer halben Stunde erreichten die letzten Läufer die Ziellinie. Mehr Fotos finden Sie beim TSV Neuenstadt. Abschließend geht nochmals ein besonderer Dank an die Firma Förch, die uns erneut großzügig unterstützt hat. (Bericht von Herr Gerwert)

THW Widdern in der Helmbundschule Neuenstadt

Im Rahmen des Jugendbegleiterprogramms der Helmbundschule Neuenstadt trafen sich am 08. April 2016 auf dem Schulhof der Schule interessierte Schüler, um die Arbeit des THW kennen zu lernen.
Bereits gegen 12:00 machten sich THW Helfer mit dem Gerätekraftwagen 1 (GKW I) von Widdern auf nach Neuenstadt. Auf dem Weg dorthin wurde eine kurzer Stopp in der Möckmühler Schule gemacht, um THW Junghelfer mit zunehmen, die bis zu dem Zeitpunkt noch Schule hatten.

In der Helmbundschule angekommen, wurde der GKW I geparkt und alle Rollläden des Aufbaus geöffnet sowie alle Gerätschaften bereitgelegt und vorbereitet. Bald schon kamen dann auch die interessierten Schüler, begleitet vom Schulsozialarbeiter Herrn Möhler.

Jörg Keicher, einer von drei Jugendgruppenleiter unseres Ortsverbandes hatte sich für diesen Tag extra Urlaub genommen, um die Arbeit des THW vorzustellen. Nach einem kurzen Abriss über das Tätigkeitsfeld des Technischen Hilfswerks, erläuterte er die Möglichkeiten der Mitarbeit im THW von der Mini-Gruppe über die Jugendgruppe bis hin zum aktiven Einsatzdienst.

Anschließend wurde an den verschiedenen Stationen durch jeweils einen Junghelfer der THW Jugend das vorbereitete technische Gerät erklärt. Natürlich durfte alles auch ausprobiert und gemeinsam einfache Tätigkeiten verrichtet werden. Unter anderem wurden der Greifzug, die Hebekissen, Schere und Spreizer, die Abseilausrüstung sowie die Öldruckheber vorgestellt. Jeder interessierte Schüler nahm gerne die Gelegenheit wahr, die Geräte auszuprobieren. Bei der Gelegenheit ergaben sich viele gute Gespräche unter den Jugendlichen und den Einsatzkräften des THW. Auch Herr Rau, erster Konrektor der Helmbundschule, ließ es sich nicht nehmen, sich zwischen zwei Terminen über die Arbeit des THW zu informieren.

Alle Beteiligten waren mit dem super gelungen Nachmittag sehr zu frieden. Von Seiten der Schule wurde bereits jetzt gewünscht, 2017 wieder beim Jugendbegleiterprogramm mit zu machen. Ebenso möchte man den Kontakt weiter ausbauen.

Vielen Dank an die Helmbundschule, vor allem an Herrn Möhler, dass wir die Arbeit des THW vorstellen durften! (Bericht von Claudia Zenth)

Schauriges Gastspiel des Marionettentheaters Thomas Zürn an der Helmbundschule

Am 06. April gastierte das Marionettentheater Thomas Zürn an der Helmbundschule. Die beiden Marionettenkünstler hatten allerhand zu tun während der beiden Vorstellungen im Musiksaal. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Schülerzahl war das Theater eine Herausforderung. Auch die vielen Aufgaben, die die zwei zu meistern hatten, waren bemerkenswert. So waren nicht nur ihre künstlerischen Talente beim Bewegen und Spielen der Marionetten gefragt, sondern auch die gesamte Licht- und Bühnentechnik wurde von ihnen betätigt.
Das aufgeführte Stück “Krabat” von Ottfried Preußler versprach nicht nur Freundschaft und Liebe, sondern auch eine ordentliche Portion Spannung und Gruseln. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Musiksaal waren die 5. bis 7.Klässler der Helmbundschule von Anfang an mit hoher Konzentration dabei. Als nach 90 Minuten das Happy End seinen Lauf nahm, ließ der Applaus die Begeisterung des Publikums deutlich erkennen. (Bericht von Frau Wahl)

Pädagogischer Tag 2016

Um die Kooperation des Eduard Mörike-Gymnasiums mit der benachbarten Helmbundschule um einen neuen inhaltlichen Baustein zu erweitern, traf sich am 03.02.2016 eine Vorbereitungsgruppe beider Schulen. Diese plante einen gemeinsamen Pädagogischen Tag, der am 04.04.16 mit folgendem Programmablauf stattfand:

08.00 Uhr: Begrüßung
08.15 Uhr: Gemeinsames Foto
08.30 Uhr: Impulsvortrag zu „Feedback-Kultur an Schulen“ (J. Lindwurm)
10.00 Uhr: Kaffeepause und Austausch
10.30 Uhr: Brainstorming in gemischten Kleingruppen
11.30 Uhr: Fragerunde (J. Lindwurm)
12.00 Uhr: Mittagspause in der Mensa
13.30 Uhr: Workshops zu „Zusammenarbeit von HBS und EMG
15.00 Uhr: Kaffeepause
15.30 Uhr: Kurzpräsentation der Workshopergebnisse
17.00 Uhr: Ende des gemeinsamen Pädagogischen Tages

Der kurzweilige Vortrag des Fachreferenten für Schulentwicklung beim RP, Herrn Jens Lindwurm, zeichnete sich durch ein umfangreiches Detailwissen aus und vermittelte den Zuhörern auf anschauliche Weise ein differenziertes Bild verschiedener Wege eines konstruktiven kollegialen wie auch eines Schüler-Feedbacks. Die Workshops am Nachmittag umfassten eine breite Palette gemeinschaftlicher Aktivitäten, wobei die Zusammenarbeit beider Schulen bei Aufsichten, bei Demokratie-Projekten, beim Ganztagsangebot, bei Integrationsprojekten, bei kulturellen Veranstaltungen, bei der Lehrergesundheit, bei der Nutzung des Schulgeländes und der Sporthallen, bei der Sicherheit und Ersten Hilfe, bei SMV-Angeboten sowie bei Maßnahmen zu einem umweltfreundlichen Schulzentrum diskutiert wurde. Am Ende zeigten die lösungsorientierten Kurzpräsentationen der Workshopergebnisse, inwiefern sich neue Perspektiven einer Zusammenarbeit beider Schulen auftun. (Bericht von Saiqah Khan/Dr. Michael Marker (Öffentlichkeitsarbeit HBS/EMG)

Ausflug der W7a nach Heilbronn

Am 01.02.2016 machten wir, die Klasse W7a, mit Frau Hoffmann und Herrn Calmbach einen Tagesausflug nach Heilbronn. Gegen 8.40 Uhr trafen wir uns am Lindenplatz, um mit dem Bus nach Heilbronn zu fahren. Da alle pünktlich waren, konnten wir um 9 Uhr losfahren. Nach der 30-minütigen Busfahrt und einem kurzen Fußmarsch kamen wir an der Stadtbibliothek an. Dort wurde uns in einer eineinhalbstündigen Führung ausführlich erklärt, wie die Bücherei aufgebaut ist und was alles ausgeliehen werden kann. In Teams erforschten wir mithilfe eines Fragebogens die Bibliothek. Nach dieser Veranstaltung liefen wir in Kleingruppen durch die Stadt. Nach Lust und Laune plante jede Gruppe ihre Mittagspause selbst. Klar war: Jeder musste bei seiner Gruppe bleiben, Alleingänge waren verboten. Pünktlich nach ungefähr zwei Stunden trafen wir uns an unserem Treffpunkt.

Vollzählig spazierten wir gemeinsam zur Eishalle, die nicht weit entfernt lag. Nachdem wir alle passende Schlittschuhe ausgeliehen hatten und nichts mehr drückte oder zwickte, konnte wir endlich unsere Eislaufkünste zur Schau stellen. Manchen gelang das besser als anderen. Die Angelegenheit war wackliger als gedacht, denn für einige war es die Premiere. Jeder gab sich große Mühe, sodass alle großen Spaß hatten. Kurz nach 15 Uhr endete unser Publikumslauf leider schon. Wir traten den Rückweg an. Zum Abschluss des Tages spendierten uns die Lehrer noch ein Eis oder einen anderen kleinen Snack. Danach marschierten wir zum Bus in Richtung Neuenstadt, wo wir um 16.30 Uhr ankamen.

Wir halten für uns fest: Es war ein toller und unvergesslicher Tag, den wir gemeinsam als Klasse mit unserer Klassenlehrerin Frau Hoffmann und Herrn Calmbach verbrachten. (Bericht von Jasmin Pauls, W7a)

Jugend trainiert für Olympia: Handball-Mädchen

Am 15. Februar 2016 war es endlich wieder soweit: Da wir in der letzten Runde von Jugend trainiert für Olympia in Neckarsulm weitergekommen waren, durften wir uns bei einem weiteren Handballturnier bewähren. Diese Runde fand in dem nicht allzu weit entfernten Großbottwar statt.
Im ersten Spiel traten wir gegen die Heimmannschaft von Großbottwar an. Nach einem spannenden Match war auf der Anzeigetafel der Endstand 12:9 zu sehen. Nach einer Verschnaufpause trafen wir auf die Handballspielerinnen des Otto-Hahn-Gymnasiums aus Nellingen. Leider verloren wir auch dieses Spiel unglücklich mit 14:8.
Wie es schon heißt: „Das Beste kommt zum Schluss“ meisterten wir unserer letztes Spiel mit einem 9:8 gegen die Spielerinnen des Georg-Büchner-Gymnasiums aus Winnenden.
Nach einem sehr spannenden, aufregenden und auch lehrreichem Tag fuhren wir zurück nach Hause, aber nicht ohne eine Vorfreude auf die nächsten Spiele im nächsten Schuljahr.

Exkursion nach Nürnberg

Am Montag, den 1. Februar 2016 gingen wir auf eine Exkursion nach Nürnberg in das Dokumentationszentrum. Wir trafen uns kurz vor 8 Uhr mit unserem zweiten Konrektor Herr Gerwert an der Bushaltestelle vor der Helmbundschule. Nach der Anwesenheitsprüfung stiegen wir in den Bus und fuhren nach Nürnberg. In Nürnberg angekommen, hielt der Bus direkt vor dem Dokumentationszentrum. Um uns in dem Dokumentationszentrum orientieren zu können, erklärte uns eine Museumspädagogin, wie wir uns in dem großen Gebäude zurechtfinden können. Zunächst gab sie uns Infos, was es gerade im Dokumentationsgebäude zu sehen und zu erfahren gibt.
Wir haben viel über Rassismus und Antisemitismus in der Zeit des 3. Reiches in Deutschland erfahren.

Die Reichsparteitage, die in Nürnberg von 1933 bis 1938 stattfanden, dienten vor allem der Selbstdarstellung des Regimes unter Adolf Hitler, der Inszenierung der „Volksgemeinschaft“ und der Einstimmung der Bevölkerung auf den Krieg.
Wir haben viele Informationen zu unseren bearbeiteten Themen mitgenommen und Einiges über die Nürnberger Prozesse, den 2.Weltkrieg, Rassismus, Antisemitismus und über den Reichsparteitag gelernt.
Nach ungefähr 3 Stunden war der Workshop zu Ende und wir hatten noch zwei Stunden Zeit, um uns Nürnberg anzusehen. (Bericht von Lukas Wühn, WRS 9b)

Klaus-Kremsler-Fußballturnier

Am 27.1. und 28.1.2016 fand das diesjährige Klaus-Kremsler-Fußballturnier in der “alten” Helmbundhalle statt. Die SMV dankt allen Helfern, die dieses tolle Ereignis möglich gemacht haben. Hier geht es mit nur einem Klick zur Galerie…

Die Jungen der R10a haben 5 Jahre hintereinander das Turnier gewonnen!

Ausflug in die Kunsthalle Vogelmann

Am 21. Januar machten wir einen Ausflug in die Kunsthalle Vogelmann in Heilbronn. Wir trafen uns kurz vor 10 Uhr mit unseren Kunstlehrerinnen Frau Mödinger und Frau Piontek an der Bushaltestelle vor der Helmbundschule. Nach der Anwesenheitsprüfung liefen wir zusammen zum Lindenplatz und fuhren mit dem Bus nach Heilbronn. Der Bus hielt nicht direkt an der Kunsthalle an, sodass wir ein kleines Stück laufen mussten.
Um uns in dieser Kunsthalle orientieren zu können, wurden wir von einer Frau geführt. Zunächst erklärte sie uns, dass die Ausstellung von Karl Schmidt-Rottluff sei. Wir erfuhren viel über seine Inspiration und seinen Weg in die Kunstgeschichte. Einige Strategien, die er anwandte, um seine Bilder ausdrucksfähiger zu gestalten, wurden uns erläutert. So können wir nun einige dieser Techniken ebenso in unseren Gemälden anwenden.
Herr Schmidt-Rottluff war ein Gründungsmitglied der Gruppe „Brücke“, als deren Mitglied er anfangs vom Impressionismus inspiriert war. Später änderte sich seine Sichtweise und er ahmte den Expressionismus nach. Seine Bilder wurden durch Kontraste der Misch- und Grundfarben ausdrucksfähiger.
Einige seiner Werke wurden bei einer Gemäldeverbrennung von den Nazis vernichtet. Ihm wurde sogar Malverbot auferlegt, jedoch hielt ihn dies nicht davon ab, seine Leidenschaft zu leben. Er malte weiter und wurde später Professor einer Kunstschule.
Nach 45 Minuten war die Führung zu Ende und wir hatten noch eine halbe Stunde Zeit, uns in der Kunsthalle umzuschauen. Wir haben einige Tipps für das Malen unserer eigenen Bilder mitgenommen und einiges über die Kunst von Karl Schmidt-Rottluff gelernt. (Bericht vgl. Arianita Mehmeti)

SMV-Winterparty 2016

Am 21.1.2016 fand die diesjährige SMV-Winterparty statt. Sie stand unter dem Motto “Paare”. Viel Spaß beim Betrachten der lustigen Bilder in der Galerie. In den nächsten Tagen werden noch weitere Bilder folgen – also am besten immer wieder mal reinschauen! Hier geht es mit nur einem Klick zur Galerie…

Jugend trainiert für Olympia: Handball

Am Montag, den 11.01.2016 sind wir mit unseren Lehrern Herr Kreiter und Frau Heck nach Neckarsulm gefahren, um bei der ersten Runde des Turniers „Jugend trainiert für Olympia“ anzutreten. Kurz vor unserem ersten Spiel waren wir ziemlich aufgeregt, dennoch voller Freude auf die kommenden drei Spiele. Nach den ersten Minuten auf dem Spielfeld, war diese Aufregung jedoch schon wieder verflogen und so gelang uns ein souveräner Sieg gegen das Mönchseegymnasium Heilbronn mit einem Spielstand von 12:3. Auch das Spiel gegen das Matthias-Grünewald-Gymnasium Tauberbischofsheim verlief ebenfalls erfolgreich. Mit einem Endstand von 9:3 gingen wir hochmotiviert in unser nächstes und gleichzeitig letztes Spiel gegen das ASG Neckarsulm. Nun war unsere Aufregung wieder da, doch das hinderte uns nicht daran mit einem Endstand von 15:11 das Spiel für uns zu entscheiden. Glücklich und erschöpft feierten wir unseren Sieg!
Fazit: ungeschlagener Turniersieger und eine Runde weiter bei „Jugend trainiert für Olympia!
Wir freuen uns auf die nächsten Spiele und hoffen dort ebenfalls auf Erfolg. (Bericht von Lara Krieger, Alina Laurinat und Sophia Keicher)

Jugend trainiert für Olympia: Handball (Jungen)

Am Mittwoch, den 16.12.2015 fuhren sieben Schüler der HBS (André Bierwagen, Daniel Usynin, Max Vogt, Hagen Lorbert, Jonas Schirmer, Tom Zimmermann, Jonas Korb und Din Kandic) unter der Leitung von Herrn Kreiter und Herrn Schill auf das „Jugend trainiert für Olympia“- Turnier in Neckarsulm in der Pichterichhalle, um die Schule zu repräsentieren. Wir spielten im Wettkampf II, also die Jahrgänge 1999 und 2000. In der Gruppenphase hatten wir zuerst die St. Bernhard Realschule aus Bad Mergentheim und danach das Schlossgymnasium Künzelsau als Gegner. Beide Partien konnten wir für uns entscheiden und mussten so im Halbfinale gegen den Zweiten aus Gruppe A spielen, bei dem es sich, wie sich herausstellte, um das Albert-Schweitzer-Gymnasium Neckarsulm handelte. Diesen Gegner konnten wir, wie schon vorher erwartet, nicht bezwingen. Somit mussten wir uns mit dem Gruppensieg zufriedengeben. Doch trotzdem hatten wir an diesem Tag viel Spaß. Leider wird es vermutlich unser letztes Turnier für die Helmbundschule gewesen sein. (Bericht: Jonas Korb, R10c)

Besuch im Planetarium Mannheim

Am Mittwoch, dem 11. November 2015 besuchten die Klassen 7 abcd der Realschule das Planetarium in Mannheim. Anschließend stand noch ein Besuch im Luisenpark an. Pünktlich um 8 Uhr fuhren zwei Busse der OVR vor die Schule und brachten alle Schüler samt ihren NWA-Lehrern nach Mannheim. Nach einer etwa einstündigen Fahrt parkten die Busse vor einem pyramidenförmigen Gebäude, das sich als das Planetarium entpuppte. Die Lehrer bezahlten und wir Kinder schauten uns in der Zwischenzeit in dem kuppelförmigen Vorraum um. Dort gab es verschiedene Stereoskope und unterschiedliche Weltkarten zu sehen.
Endlich traten wir in den Kuppelsaal und schauten uns schnell nach einem guten Platz um, von dem aus wir den Film sehen konnten. Der Film, welcher an die Decke projiziert wurde, handelte von Sternen, Sternbildern und der Sonne. Wir lagen in bequemen Liegesesseln und betrachteten so unseren Himmel unter Dach. Nachdem der einstündige Film vorbei war, sammelten wir uns alle in der Halle und liefen gemeinsam zum Luisenpark. Dieser Park wurde einst für die Landesgartenschau angelegt. Dort bildeten wir kleine Gruppen, um alleine den Park zu erkunden. Einige von uns spielten auf dem Spielplatz, andere liefen zum Fernmeldemast, der jedoch zusätzlichen Eintritt kostete. Es gab auch viele Tiere, wie Pinguine oder Bauernhoftiere, zu sehen. Interessant waren auch das Tropen- und Kakteenhaus und die vielen Aquarien.
Nach einem erlebnisreichen Tag fuhren wir wieder zurück nach Neuenstadt und kamen dort am frühen Nachmittag an.
(Bericht von Michel Kronmüller R7c)

Studienfahrt nach Dachau

Ende November fuhren die Klassen 10 in das 300 Kilometer entfernte Dachau, um die KZ-Gedenkstätte zu besuchen. Als wir nach circa dreieinhalb Stunden Fahrt die Max Mannheimer Jugendherberge erreichten, bekamen wir erst einmal eine Einführung zu den Regeln des Hauses.
Anschließend wurden wir per Zufall in Gruppen eingeteilt, bei der jede Gruppe ein oder zwei Seminarleiter bekam. Um circa 11 Uhr begann dann schon das erste Seminar, bei dem wir Bilder der Vorfälle in den Jahren des zweiten Weltkrieges gezeigt bekamen. Die Bilder sagten nicht viel über das Leid, das die Arbeiter erlitten aus, da die meisten davon zu Propagandazwecken dienen sollten. Nach dem anschließenden Mittagessen liefen wir zum ersten Mal mit einem unguten Gefühl im Bauch zur KZ- Gedenkstätte, da wir nicht genau wussten, was auf uns zukommen würde. Wir haben uns am ersten Tag erst einmal einen Überblick über den riesigen Appellplatz verschafft, wo die Häftlinge früher immer gezählt wurden. Wir haben außerdem das Museum erkundet, das zu früheren Zeiten das Wirtschaftshaus war. Man konnte viele interessante Fakten herausfinden, und nachgestellte Gegenstände sehen, zum Beispiel eine Dusche, in der die Häftlinge zusammen gewaschen und rasiert wurden. Nach einiger Zeit zum Erkunden im Museum besichtigten wir noch den Rest des Geländes. Wir konnten Fundamente der früheren Baracken sehen, von denen nur noch zwei zum Besichtigen stehen.
Am ersten Tag gingen wir dann noch zum Krematorium. Man konnte durch das Desinfektionsbad laufen, in welchem man immer noch einen komischen Geruch in der Luft merkte. Wir wissen jedoch nicht, ob dies lediglich eine Einbildung war, denn die Vorfälle sind immerhin schon einige Jahre her. Dort konnte man auch das sogenannte „Brausebad“ sehen, was in Dachau nicht zur Massenvernichtungen genutzt wurde. Das Gefühl, das man hat, wenn man an einem solchen Ort steht, ist komisch und ziemlich erdrückend. Danach liefen wir wieder zur Jugendherberge, um uns noch ein weiteres Mal im Seminarraum zu treffen. Wir haben noch über Eindrücke gesprochen, durften anschließend Essen gehen und hatten ab dann Freizeit für den restlichen Abend.
Am nächsten Morgen trafen wir uns um 8.45 Uhr, um direkt zur Gedenkstätte zu gehen. Jede Gruppe musste zu einem Thema Informationen sammeln und es später vorstellen. Wir schauten uns den Bunker an, in den die Häftlinge zur Strafe kamen, wenn sie ihre Pflichten nicht erfüllten. Dieser befand sich hinter dem Museum beziehungsweise Wirtschaftshaus. Die Zellen des Bunkers waren klein und trostlos, meist nur mit einer Toilette und einem Bett ausgestattet. Die Stehzelle war eine richtige Folter, denn die Gefangenen konnten sich in dem Raum kaum bewegen und wurden mit ständigem Stehen geplagt. Jeder schaute sich dann auch noch die Baracken von innen an, in denen die Schlafplätze der Menschen waren. Im letzten Seminar durften wir noch je eine Biografie von einem damaligen Häftling bearbeiten und vorstellen.
Um circa drei Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg nach Neuenstadt. Mit der Studienfahrt und der Heimfahrt waren unsere beiden Lehrer Frau Muntz und Herr Gerwert sehr zufrieden. (Bericht von Selina Weber, R10c)

Stadionbesuch in Stuttgart

Am 21.11.2015 schauten wir (6 Schüler und 2 Lehrer der Helmbundschule) das Fußballspiel in der Mercedes – Benz – Arena in Stuttgart an. Nachdem wir lange mit Bus und Bahn unterwegs waren, kamen wir dennoch rechtzeitig an. Am Eingang des Stadions wurden wir alle gründlich untersucht wegen den Anschlägen in Paris. Dadurch konnte das Spiel erst mit einer 15- minütigen Verspätung anfangen. Der VFB Stuttgart spielte gegen den FC Augsburg. Zur Halbzeitpause stand es 0:3 für Augsburg.

In der kurzen Pause kaufte sich jeder eine Stadionwurst und etwas zu trinken. Nach der Halbzeit kam für Stuttgart kein gutes Spiel zustande und so war das Endergebnis 0:4. Wir gingen allerdings schon 15 Minuten vor Schluss, da wir mit dem Zug nach Hause fahren mussten. In der Schule angekommen, wurden alle Schüler von den Lehrern nach Hause gefahren. (Bericht von Lukas Holl)

Bewirtung der Bildungsmesse 2015

Wir, die Klasse R7c, trafen uns am Samstag, dem 24. Oktober bereits um 7 Uhr in der Aula der Helmbundschule. Wir bewirteten die 8. Bildungsmesse des Eduard-Mörike-Gymnasiums und der Helmbundschule. Bei dieser Veranstaltung konnten die Besucher sich über Berufe, Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge informieren. Aufgrund unserer fleißigen Vorbereitung am Freitag wurden wir schnell mit den restlichen Aufgaben fertig. Die Tische waren schon aufgestellt und auch in der Küche war schon vieles vorbereitet.

Die ersten Besucher kamen und mit ihnen auch unsere ersten Kunden. Wir hatten nicht nur Getränke und belegte Brötchen, sondern auch selbst gebackene Kuchen, literweise Kaffee und frische Pizzabrötchen im Angebot Unsere Konrektoren verteilten noch am Morgen für alle Aussteller Coupons für jeweils ein kostenloses Essen und ein Freigetränk. Ein paar unserer Klassenkameraden liefen durch die Messe und machten für unseren Stand Werbung. Zum Schluss verkauften wir noch das Übriggebliebene zu einem günstigeren Preis. Um kurz vor 14 Uhr fingen wir mit dem Abbau an und räumten die Küche auf, wobei uns Frau Hoffmann half. Die Bewirtung war ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei Frau Boeren, Frau Ebert, Frau Hoffmann, Frau Sonnenwald und bei unserer Klassenlehrerin Frau Khan für die große Hilfe. (Bericht verfasst von Maren, Michel, Christian, Thalia, Tamara und bearbeitet von Erik Harre)

8. Ausbildungsmesse - Berufe im Blickpunkt

Am 24. Oktober 2015 fand in der Helmbundschule die jährliche Ausbildungsmesse statt. Die Helmbundschule und das Eduard-Mörike-Gymnasium luden gemeinsam zum achten Male ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten Werkrealschüler, Realschüler und Gymnasiasten die Möglichkeit, sich bei insgesamt 46 Unternehmen und Organisationen aus der Region über Berufsbilder, Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren und dadurch hilfreiche Denkanstöße für ihre berufliche Zukunft zu gewinnen. Die jährlich steigende Zahl der Aussteller zeigt, dass auch die Unternehmen diese Veranstaltung immer mehr als Chance nutzen, um den Jugendlichen ihren Betrieb zu präsentieren.

Im Eingangsbereich empfing das Organisationsteam der Messe (Herr Rau, Herr Müller, Herr Schill, Herr Kühner, Herr Kranich, Herr Ströbele) die Besucher. Die Aussteller verwandelten die Klassenräume, Flure und die Aula in originelle Informationsstände, an denen man einfach stehenbleiben musste. Überall sah man interessierte und motivierte Schüler und Schülerinnen, die sich an den einzelnen Ständen beraten ließen, sich Informationen aufschrieben und auch mal selbst etwas ausprobieren durften. Am Stand der Panorama Hotelakademie wurden die Jugendlichen beispielweise zum Serviettenfalten eingeladen, um ihnen neben der professionellen Beratung auch einen kleinen praktischen Einblick in die Aufgabenbereiche einer Hotelfachfrau oder eines Hotelfachmannes zu ermöglichen.

Herr Götzinger (Schulleiter des EMG) und Herr Rau (Erster Konrektor der HBS) begrüßten auf einem Rundgang die Aussteller. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. In der Aula konnten Besucher aus einem vielfältigen Angebot wählen, das dieses Jahr die Klasse R7c unter der Leitung von Frau Khan organisierte. (Bericht: Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

Hier einige Schülerstimmen aus der Klasse R9c:
Für Kim Hakenholt waren besonders die Informationen über die weiterführenden Schulen interessant.

„Alle waren nett. Man konnte alles fragen und es wurde mir alles gut erklärt. Toll waren natürlich auch die Werbegeschenke und die Bewirtung.“ (Kim Hakenholt, R9c)

„Ich fand gut, dass man direkt auf uns zugegangen ist, man uns Fragen gestellt hat und uns interessante Dinge gezeigt hat.“ (Nico Neuberger, R9c)

„Ich fand es interessant zu sehen, welche Berufe es überhaupt gibt. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass man so viele verschiedene Berufe bei Audi lernen kann.“ (Katleen Herold, R9c)

„Ich fand es toll, dass zahlreiche Firmen aus so vielen Bereichen da waren. Ich habe mir zum Beispiel viele Informationen über die Ausbildung zum Kaufmann im Außenhandel eingeholt. Besonders interessant fand ich den Informationsstand der Firma Förch.“ (Patrick Schneider, R9c)

R7a und R7d im Kletterpark Weinsberg

Am Mittwoch, den 30.09.15 sind die beiden Klassen R7a und R7d gemeinsam in den Kletterpark nach Weinsberg gegangen. Vielfältige Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ließen alles andere als Langeweile aufkommen. Jeder Schüler konnte hierbei vielfältige Erfahrungen im Umgang mit Höhe (bzw. Höhenangst!) sammeln. Dabei galt stets das Motto: jeder hat seine eigenen Grenzen, die auch zu respektieren sind! Das Fazit war jedoch rundum positiv. Eine Schülerin brachte es auf den Punkt: „ Am Anfang hatte ich doch schon sehr starke Angst vor dem Klettern, aber mittlerweile hat sich diese gelegt und ich habe schon 5 verschiedene Kletterparcours hinter mir. Es macht riesig Spaß!!“
Neben dem Klettern hatte auch jede Klasse noch verschiedene Teamaufgaben am Boden zu bewältigen. Hier ging es z.B. darum ein Ei oder eine Flasche von einem Ort zu einem anderen Ort zu transportieren. Dies musste mit einer Art „großen Spinnennest“ aus vielen dünnen Seilen erreicht werden, bei dem jeder Schüler das Ende solch eines Seils in der Hand hielt. Die Schüler merkten schnell, dass so eine Aufgabe nur erfolgreich gemeistert werden kann, wenn alle miteinander gemeinsam agieren und sich gegenseitig absprechen.
Insgesamt war es ein sehr erlebnisreicher Tag, bei dem wir am Ende des Ausflugs müde aber mit vielen neuen Erfahrungen wieder die Heimreise nach Neuenstadt antraten. Bedanken möchten sich die beiden Klassenlehrer Frau Heck und Herr Heß noch bei Herrn Brunner, der uns an diesem Tag als Begleitperson zur Hilfe stand.

Kleidersammlung an HBS und EMG

Organisiert von der SMV wurde eine Kleidersammlung für Flüchtlinge an der Helmbundschule und dem Eduard-Mörike-Gymnasium durchgeführt. Besonders Winter- und Sportbekleidung waren gefragt. Viele Familien beteiligten sich an der Aktion und spendeten teilweise neuwertige Kleidung. Diese wurde von Schülern der SMV am Freitag, den 02.10.2015 angenommen, sortiert und in der Folgewoche verteilt.
Die Helmbundschule und das Eduard-Mörike-Gymnasium bedanken sich bei allen Helfern und Spendern.

„Höfleswetzturnier“ in Stuttgart

Schon morgens um 6.05 fuhr unser Zug nach Stuttgart. Das Turnier begann mit einem 1:1 im ersten Spiel eher durchwachsen. Hier war die Nervosität dem ein oder anderen noch anzumerken. Danach steigerten wir uns deutlich und konnten im zweiten Spiel einen 15:0 Sieg feiern. Mit breiter Brust konnten wird dann im Entscheidungsspiel ein 5:3 für uns verbuchen, wodurch wir somit in die Endrunde einzogen. Hier wurden uns dann leider die Grenzen aufgezeigt, so dass wir die beiden anschließenden Spiele nicht mehr gewinnen konnten. Trotzdem können wir ein erfreuliches Fazit ziehen, da wir von 60 teilnehmenden Mannschaften unter die besten Zehn gekommen sind.
Insgesamt war dieses Turnier für uns ein Top-Event. Das „I-Tüpfelchen“ waren dann noch die gewonnenen Eintrittskarten für ein VFB Stuttgart Spiel, die jeder Spieler bekommen hat! Es spielten: Nico Schenk, Lucca Nagel, Nick Wirth, Nick Bezold, Lucas Holl, Dustin Kosir, Mehmet Mehmeti, Elias Fabry, Atdhe Maqi, Lion Wagner. (Bericht von Alex Weippert)

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