Helmbundschule Neuenstadt

Abschlussfeiern an der Helmbundschule

Die Helmbundschule verabschiedete dieses Schuljahr 170 stolze Absolventen.
An zwei aufeinanderfolgenden Abenden gestalteten die Abschlussklassen der Werkrealschule und der Realschule jeweils ein feierliches Programm.

Abschlussfeier der Werkrealschule

Verabschiedet wurden die Klassen:
W9a: Herr Calmbach
W9b: Herr Kühner
W10a: Herr Schiller

„Adeee war scheee”
Das Moderatorenteam, bestehend aus Zoe Peters (W9a), Nele Schütz (W9b) und Burbuque Emini (W10), führte das Publikum durch den Abend. Nach ihrer Begrüßung ging Herr Rau in seiner Eröffnungsrede auf die Notwendigkeit der allgemeinen Bildung ein. Diese unterstütze die Urteilsbildung bei der heutigen Informationsvielfalt, um in künftigen Lebenssituationen reflektierter zwischen richtig und falsch unterscheiden zu können.
Auch die Elternbeiratsvorsitzende Frau Stahl beglückwünschte die Absolventen und bestärkte sie für ihren weiteren Lebensweg. Außerdem bedankte sie sich bei den Elternvertretern der Abschlussklassen für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit.
Untermalt wurde die Feier mit unterhaltenden und musikalischen Beiträgen der Klassen.
Auf dem Programm standen das Spiel „Schlag den Lehrer“, bei welchem Lehrer Kinderbilder ihrer Schüler erraten mussten sowie Sketche der Klassen W9a und W10, in welchen die Schüler Szenen aus dem Unterrichtsalltag mit ihren Lehrern nachspielten. Nach der Pause konnten sich die Gäste auf den musikalischen Beitrag von Nele und Lisa freuen, die das Lied „Rolling in the Deep“ von Adele sangen.
Den Höhepunkt des Abends bildete die Zeugnisübergabe und die sich daran anschließende Verleihung von Sonderpreisen an Schülerinnen und Schüler, die hervorragende schulische Leistungen erbrachten. Einen solchen Preis bekamen Ronja Edwell (HAP), Saha Hajrulahi, Gülcin Kul, Jessica Raposch und Alexander Rusnak (WAP) verliehen. Den Helmbundpreis bekam Doreen Schumacher als Anerkennung für ihre sozialen Leistungen an der Helmbundschule verliehen.
Dankesworte der Klassen an ihre Lehrer schlossen die Feier ab.

Abschlussfeier der Realschule

Verabschiedet wurden die Klassen:
R10a: Frau Schreiber
R10b: Frau Geier
R10c: Herr Kreiter
R10d: Herr Starke

„Adios Amigos!“
Nachdem die 90 Abschlussschüler einmarschiert waren und ihren Platz in den ersten Reihen eingenommen hatten, hielt Herr Rau seine Eröffnungsrede, deren Inhalte die Absolventen auf ihrem künftigen Lebensweg begleiten sollen.
Dabei ging er auf den Liedtext „We Don`t Need No Education“ von Pink Floyd ein und widersprach diesem, wie zu erwarten, indem er u.a. den Bildungsbegriff um den Erziehungsbegriff erweiterte. Bildung müsse mit Erziehung einhergehen, sodass auch Werte miteinbezogen werden. Die Haltung zu den Dingen müsse reflektiert werden und sei an Werten und Normen orientiert. Er appellierte in seiner Ansprache an die Absolventen, in einer zunehmend veränderten Werte- und Weltordnung, Haltung für Dinge einzunehmen und machte dies am Alltagsgegenstand „Handy“ deutlich.
Anschließend begrüßten die Moderatoren Laura Giordano (R10b), Eda Bincan (R10d) und Jannik Arpogaus (R10d) ihre Gäste und hießen sie zu ihrer Entlassfeier willkommen.
Es folgte ein bunter Abend mit unterschiedlichen Programmpunkten. Die vier Abschlussklassen hatten beispielsweise unterhaltsame Spiele für ihre nun ehemaligen Klassenlehrer vorbereitet, bei welchen es natürlich vordergründig um die Frage ging, wie gut die Lehrer ihre Schüler kennen. Auch wenn bei der Aufgabenstellung nicht immer ausreichend an Differenzierung gedacht wurde, konnte sich das Ergebnis der Lehrer zeigen lassen. Erwähnenswert sind auch die zahlreichen musikalischen Beiträge unter der Leitung von Herrn Wanek, bei welchen er selbst die Lieder an der Gitarre und der Absolvent Tobias Haldenwanger die Lieder am Klavier begleitete.
Die Elternbeiratsvorsitzende Frau Stahl beglückwünschte die Absolventen, wünschte ihnen für ihre neue Reise mit neuen Zielen, die sie niemals aus den Augen verlieren sollen viel Erfolg und bedankte sich bei der Schulleitung, den Elternvertretern der Abschlussklassen und den Sekretärinnen für die gute Zusammenarbeit.
Auch die Schülersprecherin Michelle Fischer ließ es sich nicht nehmen, an ihrer Abschlussfeier im Namen aller Schulabgänger Dankesworte an ihre Mitschüler und Lehrer zu richten. „Nun wissen wir, dass die Lehrer nur das Beste wollten. Danke für die Geduld, die Hartnäckigkeit und die Strenge, dessen Nutzen wir erst jetzt erkannt haben.“
Den Höhepunkt der Feier bildete, neben der Übergabe der Zeugnisse durch die Klassenlehrer, die Preisverleihung für besondere Leistungen. Den höchsten Preis bekam Linda Herrmann aus der R10c verliehen.
Das Schlusswort von Herrn Rau, bei welchem er sich bei allen am Schulleben der Schüler Beteiligten bedankte, rundete den gelungenen Abend ab.
Mit dem Abschlusslied „Unser Weg“ ließen die Schüler den Abend melodisch ausklingen.
(Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

Offizielle Einweihung der Schulküche

Nachdem sich die neue Schulküche bereits schon seit einem Schuljahr erfolgreich im Schulalltag bewährt hat, wurde sie am Donnerstag, den 19.07.18 nun auch offiziell im kleinen Rahmen eingeweiht.
Zu diesem besonderen Anlass waren Herr Ott, Stellvertreter der Stadt Neuenstadt, ehemalige Kolleginnen, die noch das Fach MuM unterrichteten und Fachlehrerinnen, die den direkten Vergleich zur alten Schulküche haben, eingeladen.
Auf die Rede von Herrn Rau, Schulleiter der Helmbundschule, in welcher er die Notwendigkeit und den Nutzen der neuen Schulküche hervorhob und in diesem Zusammenhang auch Herrn Ott für diese großzügige Investition dankte, folgte ein Rückblick auf die baulichen Maßnahmen.
Eine Diashow unterstützte den von zwei Lehrkräften beschriebenen Aufwand für die Fachlehrer, der auch für sie mit dem Umbau verbunden war. Es musste ausgeräumt, umstrukturiert, geplant und eingeräumt werden. Der Einsatz hat sich gelohnt- der Raum kann sich sehen lassen! Den Eltern wurde die Schulküche bereits im März am Tag der offenen Tür von Schülern und Lehrern begeistert vorgestellt.
Eine Küche ist jedoch nicht nur ein Ort, wo gekocht und gearbeitet wird, wie es Herr Rau in seiner Eingangsrede beschrieb, sondern ist auch schon immer ein beliebter Ort für Gespräche gewesen. In diesem Sinne und unter dem Motto „Die besten Partys finden immer in der Küche statt!“ ließen die geladenen Gäste den Nachmittag ausklingen. Für das leibliche Wohl sorgten dabei die Fachlehrerinnen, die den Erfolg des Projektes ganz besonders schätzen.
(Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

Abschlussfahrt der Klasse W9a (2018)

Am Montag, dem 11.06.2018 startete unsere Busreise nach Tirol. Die Ankunft nach der fünfstündigen Fahrt brachte uns eine schöne Aussicht auf die österreichischen Berge, welche wir auch vom Hotel aus sehen konnten. Wenig später marschierten wir zu einem Supermarkt im Dorf nebenan. Nach einer angenehmen Nacht in den komfortablen Zimmern fuhren wir um zehn Uhr morgens in die sogenannte „Area 47“. Ein Badesee mit vielen ausgefallenen Attraktionen. So konnte man eine zwanzig Meter lange „free fall“ Rutsche, einen Zehn-Meter-Turm, eine Rutsche mit Schanze usw. erleben. Zwischenzeitig gingen manche Schüler noch in den Flüssen zwischen den Bergen raften. Der Mittwoch wurde von einer regnerischen Mountainbiketour gestaltet. Das 3D-Bogenschießen folgte dann in durchnässten Klamotten. In Innsbruck (einer großen Stadt in Österreich) verbrachten wir unseren letzten erlebnisreichen Tag. In Gruppen liefen wir dann durch die Fußgängerzone und kauften alles was nicht bei drei auf dem Baum war. Wir lernten dabei selbstverständlich auch etwas für die Geschichte und Kultur der Großstadt. Wie fast jeden Abend ließen viele den Tag im Spielekeller ausklingen. Dieser wurde mit einer Playstation, einem Darts-Automaten, Billardtischen, einem Flipper und einem Air-Hockeyfeld geschmückt wurde. Eine Tür weiter befand sich ein Kino. Am Freitagmorgen war unsere Abschlussfahrt am Ende und der Busfahrer brachte uns Schüler und natürlich auch die Klassenlehrer Herr Calmbach und Herr Kühner nach Hause. Die Klassenlehrer wurden über die Woche von Frau Hoffmann und Frau Kaiser begleitet. Danke an die Lehrer und alle, die diese Abschlussfahrt ermöglicht haben. Es war ein perfektes Ende für eine tolle Schulzeit. Auch wenn manche die Schule nicht verlassen werden. (Bericht von Lion Wagner)

Klasse R7c – Schullandheim SJ 2017/ 2018

Start in die Woche des Schullandheims
Am Montag traf sich die 7c der Realschule in Neuenstadt am Kocher um 8:30 Uhr vor dem Klassenzimmer, damit sie um 9:00 Uhr in das Schullandheim im Schwarzwald fahren konnte.
Um 8:30 Uhr trafen sich die Schüler der Klasse R7c, damit man die Regeln des Schullandheims noch einmal wiederholt und dass die erforderlichen Impfpässe und Krankenversicherungskarten eingesammelt werden konnten. Kurz darauf gingen wir zu den Bussen, um die Koffer und Taschen zu verladen. Gegen 9.00 Uhr stiegen wir in die Busse ein und fuhren los. Nach etwa eineinhalb Stunden machten wir zehn Minuten Rast und nach weiteren 90 Minuten kamen wir an der Jugendherberge an. Dort nahmen wir die Koffer in Empfang und stellten sie im Foyer ab. Anschließend gingen wir in den Gemeinschaftsraum, wo wir in Empfang genommen wurden und die Zimmerschlüssel bekamen. Nun hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um uns im Zimmer einzurichten und uns auf die darauf folgende Wanderung vorzubereiten. Nun trafen wir uns vor der Jugendherberge und machten uns auf den Weg in den Wald. Dabei mussten wir zwei Mal über umgestürzte Bäume klettern. Danach liefen wir ein Stück und bekamen zwei Aufgaben: Die erste war zwei Gegenstände aus dem Wald zu sammeln und die zweite zu lauschen, welche Geräusche wir im Wald hören können. Kurz darauf gingen wir zurück und durften in unsere Zimmer. Um 18 Uhr gab es Abendessen. Später wurde uns das Spiel „Murders Mystery“ erklärt, welches direkt danach begann. Mehr passierte an diesem Tag nicht. (Bericht von Luisa und Lisa)

Dienstag
Am Dienstag, den 15.Mai 2018 wachten alle kurz vor sieben Uhr auf. Um Punkt acht Uhr fingen wir an zu frühstücken, trafen uns aber fünf Minuten davor, um den Tisch zu decken. Es gab Müsli, Brötchen und noch viele weitere leckere Sachen.
Nach dem Frühstück erklärte uns Frau Khan, was für den heutigen Tag geplant war. Zimmerweise überlegten wir, welche Spiele wir am heutigen Spieleabend spielen wollen. Dafür und für die Planung dieser Spiele hatten wir zwei Stunden Zeit.
Der geplante Zeitplan verschob sich nach vorne und wir fuhren statt um 13:00 Uhr bereits um 12:00 Uhr zum Titisee, um ihn anzuschauen. Wir unterhielten uns über die Bedeutung des Titisees. Wir bekamen von Frau Khan eine halbe Stunde Zeit, um jeweils zu dritt auf den Markt zu gehen und evtl. etwas zu shoppen.
Um 13:35 Uhr liefen wir dann zum Badeparadies. An diesem Tag begleitete uns die Klasse 7a. In den zur Verfügung gestellten knapp dreieinhalb Stunden durften wir rutschen, essen und weitere tolle Sachen erleben. Um kurz nach 16:30 Uhr gingen viele aus dem Wasser, da alle um 16:55 Uhr startbereit am Treffpunkt sein mussten. Als wir gegen 18:00 Uhr wieder in der Jugendherberge ankamen, waren alle erschöpft und freuten sich auf das Essen.
Nach dem Abendessen hatten wir ein wenig Zeit für uns. Punkt 20:00 Uhr trafen wir uns unten in den Essensräumen. Wir spielten Menschenmemory, Schatzsuche, Fußball, Verstecken und Wer bin ich? Kurz vor 22:00 Uhr bekamen wir unsere Handys für 30 Minuten. Bis 23:00 Uhr mussten wir bettfertig sein und konnten uns leise in unseren Zimmern aufhalten.
Ein gelungener Tag geht zu Ende. (Bericht von Alina, Janice, Alecsa, Emily, Tuana und Kim)

Mittwoch
Am 16.5.18 erlebte die Klasse R7c einen Tag in der Natur. Nach dem Frühstück ging die Klasse mit ihrer Klassenlehrerin Frau Khan und ihrer Begleitperson Frau Marche zur Bushaltestelle in der Nähe ihrer Jugendherberge in Seebrugg am Schluchsee. Die Busfahrt dauerte ca. 30 Minuten, daraufhin folgte ein fünfminütiger Fußmarsch zum Naturcamp. Dort spielten sie ein kurzes Aufwärmspiel, nachdem sich die Betreuer Ingo, Lena und Philipp vorgestellt hatten. Daraufhin erklärte Philipp der R7c Geocaching und wie man die GPS-Geräte bedient. Die Klasse wurde in vier Gruppen eingeteilt und losgeschickt, um jeweils einen Schlüssel zu finden, mit dem man eine Schatztruhe mit vier Schlössern öffnen kann. Die Suche dauerte jeweils bis zu drei Stunden und die Strecken waren sechs km lang. Diese lagen im Wald und waren steil, matschig und versehen mit Hindernissen. Matschig war es, da es schon den ganzen Tag regnete. Während die Gruppen die Strecke hinter sich ließen, mussten sie bestimmte Aufgaben erledigen. Da einige nach ca. zwei Stunden keine Lust mehr hatten und unüberquerbare Hindernisse ihren Weg schmückten, kehrten sie diesen zurück. Manche hatten keine Lust, da sie durchnässt und durchgefroren waren. Mit nassen und kalten Füßen kam die Klasse am Treffpunkt an. Drei Gruppen brachten einen Schlüssel mit. Nachdem die Klasse R7c nach ca. 45 Minuten den Schatz voller Süßigkeiten geöffnet hatte, begann der nächste Programmpunkt. Mit der Klasse R7c machten Lena und Ingo Teamspiele. Nach Höhen und Tiefen in drei weiteren Stunden, hielt die Klasse noch besser zusammen. Darauf fuhr die Klasse wieder in die Jugendherberge. Dort gab es erstmal Abendessen, nachdem viele ihre dreckige und nasse Kleidung wechselte. Nach einer einstündigen Zeit für sich, traf sich dann die Klasse R7c im Esszimmer wieder. In diesem Raum verbrachte die Klasse Zeit mit verschiedenen Spielen. An diesem eigentlich erfolgreichen Tag wurde viel gelacht. (Bericht von Cathrin, Defne, Emma, Laura, Sonja, Sophia)

Donnerstag
Der Donnerstag begann mit einem Frühstück. Frau Khan meinte, sofern wir kein Lunch-Paket für den Ausflug nach Freiburg mitnehmen wollten, sollten wir ausgiebig frühstücken. Nach dem Frühstück gaben uns die Lehrer noch einige Instruktionen für die Stadtrallye in Freiburg. Danach stiegen wir gemeinsam in den Bus (mit dem Fahrtziel Freiburg) ein. Während der Busfahrt fingen einige Mitschüler mit der Bildung von Gruppen für die Stadtrallye an. Während dieser Fahrt wurden dann auch die ersten Pläne für die Zeit nach der Stadtrallye geschmiedet und heiß diskutiert. Da wir eine der vorletzten Klassen waren, welche in Freiburg ankamen, mussten wir unsere Gruppen relativ schnell bilden, um pünktlich mit der Stadtrallye zu starten. Als Nachweis, dass wir an der Stadtrallye teilgenommen hatten, machten wir von den Freiburger Wahrzeichen einige Selfies. Nachdem die Stadtrallye beendet war, hatten wir bis zur Abfahrt ins Schullandheim noch freie Zeit zur Verfügung. Diese nutzten wir, um in Freiburg durch die Shopping-Meile zu gehen und zu essen. Leider war die Zeit zu knapp, um ins Kino zu gehen, da wir spätestens um 15:45 Uhr wieder am Treffpunkt sein mussten. Weil wir während der Rallye in der Gruppe viel Spaß hatten, blieben wir auch danach zusammen.
Um 16:00 Uhr saßen wir im Bus Richtung Jugendherberge und damit endete der Ausflug nach Freiburg. Jedoch nicht der Abend. Denn hier stand noch die Disco-Party vor uns. Nachdem wir angekommen waren, hatten wir ca. zwei Stunden Zeit, um uns auszuruhen. Diese war auch bitter notwendig. Wir nutzten die Zeit, um zu chillen und mit anderen Schülern abzuhängen. Nach dem Abendessen war es dann soweit, die Vorbereitung für den Disco-Abend lief auf vollen Touren. Die Disco eröffnete um 20.00 Uhr. Leider ging die Party nur bis 22:00 Uhr. Nach der Disco machten wir uns fürs Schlafen fertig. Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk standen die Lehrkörper in den Zimmern und forderten uns zum Schlafen auf. Rückblickend kann man sagen, dass es insgesamt ein schöner Tag war. (Bericht von Egemen, Aleksandar und Kristian)

Freitag
Am Abreisetag geschah nicht viel. Direkt nach dem Aufwachen ging es los. Wir packten unsere Koffer. Gegen 8.00 Uhr gab es Frühstück. Anschließend machten wir die Zimmer besenrein und brachten unsere nun schwerer gewordenen Koffer (Shopping in Freiburg!) an den Bus, der ein Weilchen auf sich warten ließ.
Auf der Fahrt machten wir eine kleine Rast. Etwa eine halbe Stunde vor Ankunft bekamen wir unsere Handys (endlich!) wieder. Wir teilten unseren Eltern die genaue Ankunftszeit mit. Manche von uns gaben eine etwa 10 Minuten frühere Ankunftszeit an. Die Antwort auf die Frage „Wieso?“ bleibt spekulativ… :)
Nach der Ankunft ging alles sehr schnell. Wir bekamen unsere Koffer wieder und gleichzeitig – so schien es jedenfalls – stritten sich die anwesenden Familienglieder darum, wer einen zuerst in Empfang nehmen durfte. So eine tolle Klassenfahrt hat wohl gleich mehrere Vorzüge… (Bericht von Lisa und Luisa)

Tag der offenen Tür – Alle Jahre wieder

Am Samstag, den 10.03.18 folgten Schüler der vierten Klasse aller umliegenden Grundschulen mit ihren Eltern der Einladung der Helmbundschule zum traditionellen Tag der offenen Tür. Die interessierten Besucher lernten neben dem Schulgebäude Unterrichtsfächer, Fächerverbünde und die dazugehörigen Fachräume kennen.

Nach einer kurzen Begrüßung und dem Vorstellen des Ablaufs durch Herrn Rektor Rau in der Aula, führten Herr Rau, Herr Gerwert, erster Konrektor und Herr Müller die Gruppen, jeweils um 8 und 10 Uhr, durch das Schulgebäude. Während der Rundgänge standen diese jederzeit für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Die aufwendige Planung und Vorbereitung für das jährliche Highlight, bei welchem sich die ausgewählten Fächer präsentieren können, hatte sich auch dieses Jahr wieder für alle Beteiligten gelohnt.

Das Wahlpflichtfach (ab Klasse 7) AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales) wurde von Frau Sturm, Frau Siegmann und den Schülerinnen der Klasse W 8a in beiden Fachräumen vorgestellt. Im Textilraum wurden die einzelnen Teilbereiche des Faches erläutert. Die Kategorie „Zusammenleben gestalten“ ist für die Viertklässler immer ganz besonders spannend. Hierzu gehört beispielsweise auch, wie man mit Säuglingen umgeht. Um den Alltag mit einem Neugeborenen nachempfinden zu können, haben ältere Schüler die Möglichkeit, sich für ein paar Tage eine lebensechte Puppe auszuleihen, welche die Bedürfnisse eines Kindes simuliert. Diesen nachzukommen sei keine leichte Aufgabe und würde den Jugendlichen somit auch die Arbeit, die man mit einem Kind hat, vor Augen führen. Neben solch einer Puppe, welche auf einer selbst genähten Decke lag, schmückten noch weitere aufwendige Werkstücke, wie beispielsweise im Unterricht genähte Schürzen, kleine Stofftiere, Kosmetiktaschen, bunte Patchworkkissen und Sporthosen den Raum. In der neuen Schulküche, die seit 2017 in Betrieb ist, begrüßten die Achtklässlerinnen Luana, Anna, Alina, Mia und Denise ihre neuen Mitschüler mit selbst gemachten „Helmbundcracker“. Neben allgemeinen Informationen zum Fachraum und den fachtypischen Arbeitsweisen, erklärten die Schülerinnen ihren Besuchern auch gerne, wie sie die Leckerbissen hergestellt hatten.

Auch für den Fächerverbund BNT (Biologie, Naturphänomene und Technik) in Klasse 5 und 6 und das Wahlpflichtfach Technik (ab Klasse 7) stehen mehrere optimal ausgestattete Fachräume zur Verfügung.
In den naturwissenschaftlichen Fachräumen stellten Frau Wagner und Herr Mekelburger den Eltern den Fächerverbund BNT vor. Nach dem Vortrag hatten die potenziellen Schüler auch hier wieder die Möglichkeit, sich von den erfahrenen Sechstklässlern (R 6a Levi, Hendrik, Jan, Carla, Max, Sara, Lisa, Nina, Isabel und Kate) an fünf Stationen spannende Versuche zeigen zu lassen, die jeweils unter einer naturwissenschaftlichen Fragestellung (z.B. Kann man Glas biegen?) standen. Fasziniert führten sie diese anschließend unter Aufsicht selbst durch. Besonders die Staubexplosion sorgte für große Augen und fragende Gesichter.
Die beiden Technikräume wurden von Frau Mödinger und Frau Heck sowie von den Schülern der Klasse R 7c (Aleks, Emely, Luisa, Defne, Tayler, Janos, Egemen, Kristian und Kevin) betreut. Während Frau Mödinger über die Inhalte des Unterrichts referierte und dabei auf fachspezifische Arbeitsweisen im Technikunterricht einging, durften die künftigen Fünftklässler im Werkraum nebenan schon jetzt erste praktische Einblicke gewinnen, indem sie selbst tätig wurden und eigene Namensschilder aus Holz herstellten. „Bis zum fertigen Endprodukt müssen die Kinder vier Stationen durchlaufen“, erklärte der Siebtklässler Kristian Schneider, welcher selbst an einer der Stationen als Experte mithalf.

Die vierte Station des Schulhausrundganges befand sich in einem der zwei hervorragend eingerichteten EDV-Fachräume. In diesem stellten Herr Ritzmann und Herr Schill das Fach Basiskurs Medienbildung (Klasse 5) vor. Der Medienbildung wird eine immer größere Bedeutung zugeschrieben und der fächerübergreifende Nutzen des Faches wird immer deutlicher. Im Bildungsplan ist sie als eine von sechs Leitperspektiven verankert. Die Medienbildung wird in höheren Klassenstufen an der Helmbundschule nicht nur fächerintegrativ, sondern auch weiterhin als eigenständiges Fach unterrichtet. Die Voraussetzung hierfür ist durch die erstklassige Ausstattung an der Schule gegeben. Der Bereich Digitalisierung wird an der Helmbundschule immer wieder aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Der Abschluss der Führungen fand in der Mensa statt. Die Küchenleiterin Frau Hock informierte die Gäste über das Anmeldeverfahren und lud die Eltern für das Probeessen zu Beginn des neuen Schuljahres ein. Unter der Leitung und Organisation der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Stahl bewirteten Eltern von Helmbundschülern die Besucher.

Ein großer Dank geht an alle, die freiwillig an diesem sonnigen Vormittag mitgewirkt haben.
(Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

SMV-Winterparty 2018

Die Schüler der R5c waren besonders begeistert von der diesjährigen SMV-Winterparty. Ihre Eindrücke haben sie auf Papier gemalt. Einige dieser gelungenen Werke seht ihr nun hier.
Und ab sofort sind auch die Fotos von der Winterparty 2018 online. Hier geht’s zur Galerie…

Klaus-Kremsler-Fußballturnier 2017

Am 15. und 16. November 2017 fand das jährliche Fußballturnier der Helmbundschule statt. Für die, die es noch nicht wussten: Das Fußballturnier wurde nach unserem ehemaligen Lehrer Klaus Kremsler benannt, der sozusagen der Gründer dieser Veranstaltung war.

Da es wieder so viele Teams gab, spielten mittwochs die 5.-7. Klassen und donnerstags die 8.-10. Klassen. Die Spiele begannen an beiden Tagen jeweils um 8 Uhr.
Die ersten Mannschaften am Mittwoch waren die Klassen W5a (187er) gegen die R5b (Blackboys) während am Donnerstag die W8a (Ikea Kundendienst) und R8d (Mc Julius Harded von Ochsenberg) begannen. Es waren zwei spannende Tage voller Action der jeweiligen Klassen und ich denke das hier auch wirklich jeder Spaß hatte.
Zum Beispiel fanden Lukas und Rene aus der W10a und Mohammed aus der W9a die Veranstaltung an sich sehr toll und auch Herr Weinberger schloss sich dieser Meinung an. Helene und Katharina aus der R10b empfanden es als tolle Abwechslung. Max aus der R8c fand, dass das Turnier gut gemacht war. Im Gegensatz zum letzten Jahr, bei dem das Turnier zusammen mit dem Gymnasium durchgeführt wurde, wurde dieses Mal wieder in einer Halle gespielt.
Und was sagen die Sieger über das Turnier? Kilian und Nico (beide R10d) waren Spieler der Siegermannschaft „Die Zwiebelchen”. An sich hat den beiden das Turnier gefallen und Nico lobte auch den Spaß als Schiri, jedoch wünschte sich zwei genannter, dass die
Siegermannschaften den Pokal behalten dürften. Lob gab es auch von der Schulleitung höchstpersönlich: So fanden Herr Rau und Herr Gerwert, dass es eine tolle Veranstaltung war und dass auch die Mädchen sehr gut gespielt haben.

Allgemein sei der Ehrgeiz der Mannschaften, egal ob Jungs oder Mädchen, zu loben. Dennoch wünschte sich Herr Rau, wie wahrscheinlich auch alle Schüler, dass es nächstes Jahr doch wieder ein Lehrerinnen-Dream-Team geben sollte!

Rückblickend waren es zwei wundervolle Tage und wir freuen uns wohl alle auf das nächste Klaus-Kremsler-Fußballturnier im Schuljahr 2018/2019. (Bericht von Jessica, W10a)

Jede Menge Bilder vom Turnier 2017 gibt’s hier!

Helmbundschule erreicht Viertelfinale bei Fußballturnier in Stuttgart!

Die Mannschaftder Helmbundschule mit Spielern aus Werkreal- und Realschule traf sich um 5:50 Uhr am Bahnhof in Bad Friedrichshall um gemeinsam mit dem Zug nach Stuttgart zu fahren. Das erste Spiel fand um 8:30 Uhr statt. Es gab 44 Mannschaften, diese wurden in 11 Gruppen aufgeteilt (à 4 Mannschaften). Diese spielten um das Achtel-, Viertel- und Halbfinale. Die Helmbundschule schaffte es bis unter die letzten acht Mannschaften. Besonders spannend war das Achtelfinale, das wir im Elfmeterschießen gewonnen haben.
Es spielten: Dennis, Rene, Phillipp, Manuel, Moritz, Jan, Dardan, Justin, Noah, Kameramann Tobias.
(Bericht von Justin Knappik, R9D)

Vorlesewettbewerb 2017

Erwartungsvoll sitzt das Publikum, bestehend aus ausgewählten Schülern der sechs sechsten Klassen der Helmbundschule, auf ihren Plätzen. Nur in der ersten Reihe rutschen vier Schülerinnen und zwei Schüler nervös auf ihren Stühlen hin und her. Ihr Zeigefinger klemmt als Lesezeichen zwischen den Buchseiten. In der Jury sitzen ihre Deutschlehrerinnen und die Schulsiegerin des letzten Jahres.

Der jeweils beste Vorleser jeder Klasse hat bereits das erste Auswahlverfahren im Klassenverbund gemeistert. Die Klassensieger haben nun auch für die zweite Runde jeweils einen ca. dreiminütigen Text ausgewählt und vorbereitet. Und nun warten sie gespannt auf ihren Auftritt.

Innerhalb weniger Minuten geben die Kandidaten kurze Einblicke in sehr unterschiedliche Bücherwelten. Beim Vorlesen werden Stimmen verstellt, es wird geflüstert und gerufen, je nachdem, was die Figuren in den Büchern gerade erleben. Das Publikum lacht und applaudiert. Die Jury allerdings tut sich bei der Auswahl der besten Kandidatin bzw. Kandidaten nicht so leicht, denn auch den Fremdtext aus dem Buch Löcher von Louis Sachar interpretieren Tuana (W6a), Nadine (W6b), Levi (R6a), Valeria (R6b), Angelika (R6c) und Laurin (R6d) auf ganz individuelle Art und Weise. Doch am Ende fällt die Entscheidung dann eindeutig aus: Der tosende Applaus gebührt Tuana, die stolz die Siegerurkunde empfängt.

Ende Januar findet der Regionalentscheid in der Heilbronner Stadtbibliothek statt, in der die Schulsieger der Schulen aus der Region gegeneinander antreten. Bis dahin müssen alle SchülerInnen der sechsten Klassen viele, viele Bücher lesen, um ihre Schulsiegerin bei der Auswahl einer Erfolg versprechenden Textstelle zu unterstützen. Weitere Infos unter www.vorlesewettbewerb.de

10. Ausbildungsmesse – Berufe im Blickpunkt

Auftaktveranstaltung – Podiumsdiskussion
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Bildungsmesse veranstalteten die Helmbundschule und das Eduard-Mörike-Gymnasium bereits am Mittwochabend, 18.10.2017 in der Helmbundschule eine Auftaktveranstaltung zur jährlich stattfindenden Ausbildungsmesse des Schulzentrums Neuenstadt, die am Samstag, 21.10.2017 stattfand.
Die Helmbundschule und das Eduard-Mörike-Gymnasium luden Wirtschaftsvertreter aus Neuenstadt (Christina Bader von der Firma Förch, Ulrich Schrameyer von der MS Motorservice International und Paul Spohrer von der Firma Neumeister Hydraulik), die seit Jahren wichtige Kooperationspartner der Schulen sind und die Abgeordneten Dr. Bernhard Lasotta (CDU) und Josip Juratovic (SPD) zur Podiumsdiskussion unter der hochaktuellen Fragestellung „Studieren um jeden Preis?“ ein. Die beiden Schulleiter Herr Rau und Herr Götzinger übernahmen dabei die Moderation. Durch die Fragen der Moderatoren, welche auf unterschiedliche Meinungsgruppen zugeschnitten waren und die wertvollen Beiträge der Podiumsgäste und des interessierten Publikums entstand eine spannende Diskussion, bei welcher verschiedene Perspektiven das Diskussionsthema beleuchteten. Ein Fazit des informativen Abends lautet: Man kann auch ohne Studium erfolgreich werden. Wichtig ist, dass man ehrgeizig ist und bleibt.

Ausbildungsmesse – Eine Chance für alle Beteiligten
Im Rahmen dieser Veranstaltung haben Werkrealschüler, Realschüler und Gymnasiasten jedes Jahr die Möglichkeit, sich bei Unternehmen und Organisationen aus der Region über Berufsbilder, Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren, hilfreiche Denkanstöße für ihre berufliche Zukunft zu gewinnen und sogar erste Kontakte zu knüpfen.
Die jährlich steigende Zahl der Aussteller zeigt, dass auch die Unternehmen die Veranstaltung immer mehr als Chance nutzen, um den Jugendlichen ihren Betrieb zu präsentieren. Aufgrund der hohen Ausstellerzahl (fast 60 Unternehmen) wurde die Ausbildungsmesse dieses Jahr zum ersten Mal auf beide Schulgebäude ausgeweitet.

Eine Plattform zur Orientierung für Jugendliche
Im Eingangsbereich empfing das Organisationsteam der Messe (Herr Müller, Herr Schill, Herr Kühner von der Helmbundschule und Herr Kranich, Herr Ströbele vom Eduard-Mörike-Gymnasium) die gut 1000 Besucher, darunter erwartungsvolle Schüler und gespannte Eltern.
Jedes Jahr lassen sich die Unternehmen und Organisationen interessante Dinge einfallen, um auf ihren Informationsstand aufmerksam zu machen und in einer unförmlichen Atmosphäre mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Manche Aussteller hatten beeindruckende „Eyecatcher“ aufgestellt, an denen die Besucher einfach stehenbleiben mussten. Andere motivierte und interessierte Schüler und Schülerinnen machten sich gezielt auf die Suche nach bestimmten Unternehmen. Sie ließen sich beraten, schrieben Informationen auf und durften hin und wieder auch selbst etwas ausprobieren.

Bei BMW (Autohaus Heermann-Rhein GmbH) traf man auf den ehemaligen Helmbundschüler Mario Abraham, der mit seinen Kollegen die Besucher über drei Ausbildungsberufe und die technischen Details der drei Motorräder, die vor dem Eingangsbereich der Helmbundschule platziert waren, informierte. Mit den Motorrädern konnte man zwar keine Probefahrt machen, aber ihren Zweck als „Eyecatcher“ hatten sie erfüllt und das Probesitzen war jedem gestattet. Das Unternehmen war zum ersten Mal als Aussteller an der Helmbundschule vertreten und sehr zufrieden mit dem Zulauf.

Auch Frau Münch von der Steuerberatungsgesellschaft Ritter- Köhnlein und Kollegen begrüßt die Plattform. Man komme besser ins Gespräch und es sei toll, dass auch die Eltern dabei sein können, erklärte sie. Bei der Polizei bekamen die Schüler u.a. die wichtige Information, dass aufgrund des demographischen Wandels in den kommenden Jahren mehr Ausbildungsplätze angeboten werden können. Gute Übernahmechancen gebe es laut Herrn Bauser auch bei der Firma FMF-WWF Werkzeug- und Prototypenbau GmbH, die im vergangenen Jahr von der Handwerkskammer Heilbronn Franken zum Top Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet wurde. Es seien bereits viele ehemalige Helmbundschüler bei ihnen beschäftigt.

Laut Herrn Schrameyer von der MS Motorservice International GmbH, die auf der Messe bereits einen Stammplatz hat, steht das Thema Schülerpraktika sehr hoch im Kurs.
Die Schulleitungen beider Schularten (Herr Rau, Schulleiter der Helmbundschule, und Herr Götzinger, Schulleiter des EMG) begrüßten auf einem Rundgang die Aussteller.
Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. In der Aula konnten Besucher aus einem vielfältigen Angebot wählen, das dieses Jahr die Klasse R10b unter Leitung von Frau Geier organisierte. (Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

Schülerbericht von der Bildungsmesse
Am Samstag, den 21.10.2017 fand in Neuenstadt in der Helmbundschule und im Eduard Mörike Gymnasium die zehnte Ausbildungsmesse statt.
Die Schülerinnen und Schüler konnten zwischen 9:00 Uhr und 13:00 Uhr Mitarbeitern der anwesenden Firmen Fragen stellen und sich über die Berufe informieren. Interessant war es vor allem für die Schüler, welche noch nicht wissen, für welchen Beruf sie sich entscheiden sollen. Vertreten waren Firmen aus Heilbronn und Umgebung, welche versucht haben, das Interesse der Jugendlichen mit allen Mitteln zu wecken. So hatte die Firma Heermann-Rhein GmbH drei Motorräder am Eingangsbereich aufgestellt, um die Schüler anzulocken. Gut fand ich auch, dass jede Firma eigene Azubis dabei hatte. Diese gaben bereitwillig Auskunft über ihre jeweilige Ausbildung.
Mir hat die Ausbildungsmesse im Hinblick auf meine Berufswahl weitergeholfen, denn ich habe einiges über die Firmen, welche mich interessieren, erfahren. (Bericht von Nils Albrecht, Klasse R9b, Helmbundschule)

Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler

Schülergottesdienst
Der traditionelle Begrüßungsgottesdienst in der Kirche zum Guten Hirten stand dieses Jahr unter dem Motto „Ein Brief von Gott“.
Mit dem Einstimmungslied „Eingeladen zum Fest des Glaubens“ wurden die neuen Fünftklässler und ihre Angehörigen begrüßt. Die Gemeindereferentin Frau Wahl sprach in ihrer Eröffnungsrede die möglichen Sorgen der Schüler an und lud sie dazu ein, gemeinsam um Gottes Hilfe und Begleitung zu bitten.
Nachdem ein Schüler der R6b einen Brief von Gott vorgelesen hatte, erklärte Frau Wahl in ihrer Predigt, dass Gottes Botschaft in den Herzen der Menschen zu finden sei. Ziel sei es, andere zu respektieren und ihnen Aufmerksamkeit zu schenken, um Gottes Botschaft lebendig zu machen und zu verbreiten. Die Schüler der sechsten Klassen, die vor einem Jahr vielleicht ähnliche Sorgen und Gedanken hatten wie ihre Nachfolger, haben Briefe in Form von Fürbitten an Gott formuliert, in welchen sie Gott u.a. darum bitten, allen Schülern Motivation und Freude für das anstehende Schuljahr zu geben und vor allem die Schüler immer daran zu erinnern, dass Gott sie auf ihrem Weg begleitet.
Als kleine Erinnerung an diesen besonderen Tag erhielt jeder Schüler eine Postkarte mit der Botschaft Gottes, dass für ihn jeder Mensch wertvoll ist und man sich immer vertrauend an ihn wenden kann.
Ein besonders großer Dank für den gelungenen Gottesdienst geht an die Gemeindereferentin Frau Wahl, den Mesner Herrn Plich, die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6 und deren Lehrerinnen Frau Kollmar, Frau Lüftner, Frau Kuhs, Frau Hoffmann, außerdem an Frau Vogt (Gesang), Herrn Wanek (Gitarre) und Herrn Schweizer (Orgel).

Begrüßung der Fünftklässler in ihrer neuen Schule
In der Aula begrüßte Herr Rektor Rau die neuen Schüler und hieß sie an ihrer neuen Schule willkommen. In seiner Begrüßungsrede forderte er die Schüler dazu auf, ein aktiver Teil der Schulgemeinschaft zu werden. Anschließend verteilten sich die Fünftklässler nach Aufrufen durch die Klassenlehrer auf die Klassen. Während sie ihre erste gemeinsame Zeit mit ihrem Klassenlehrer in ihren Klassenzimmern verbrachten, wurden den Eltern klassenweise anstehende Termine und allgemeine Informationen mitgeteilt. Dazu fand eine erste „Klassenpflegschafssitzung“ unter der Leitung des Schulleiters Herr Rau, des Konrektors Herr Gerwert und der Mitglieder des Schulleitungsteams Frau Khan und Herr Müller statt.
Nach dem offiziellen Teil lud Herr Rau die Eltern zu einem gemütlichen Beisammensein ein, bei dem auch die Möglichkeit bestand, persönlich mit der Schulleitung und dem Schulleitungsteam in Kontakt zu treten. Der Elternbeirat sorgte unter Leitung von Frau Stahl (Elternbeiratsvorsitzende) für eine reichhaltige Bewirtung.

Klassenlehrer/-innen der fünften Klassen sind:
W5a: Frau Vogt, R5a: Herr Weinberger, R5b: Frau Fischer, R5c: Herr Wanek
(Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

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