Helmbundschule Neuenstadt

Toller Sport und viele Emotionen- das Klaus-Kremsler Fußballturnier 2019!

In der gut besuchten Helmbundhalle sahen wir 2 Tage wieder tolle Spiele, viel Spannung und natürlich jede Menge Spaß!
Donnerstags waren die Klassen 5 – 8 an der Reihe und machten in jeder Klassenstufe den Sieger untereinander aus. Die Fans der jeweiligen Klassen feuerten dazu ihre Teams gehörig an. Viele schöne Tore konnten die Zuschauer dabei bestaunen!

Freitags waren dann die „Großen“ an der Reihe: die 9er und 10er, sowie das Lehrerinnen – und Lehrer Dreamteam spielten um den heiß begehrten Pokal. Bei den Mädels gab es mit der Mannschaft „Last Chance“ (W10a) ein Team, dass mehr als verdient den Pokal gewonnen hat. Angeführt von Melissa zeigten sie über das ganze Turnier eine starke Leistung.

Bei den Jungs gab es viele enge und spannende Spiele. Das Lehrer -Dream Team musste sich im Halbfinale den „Gastarbeitern“ (W10a) geschlagen geben. Diese traten dann im Finale gegen die „X-Bots“ (R10a) an, die sich vorab in einem dramatischen Halbfinale inklusive 9m Schießen gegen die Jungs der R10d durchgesetzt hatten. In einem tollen Match konnte dann das „Überraschungsteam des Turniers“, die Jungs der R10a den Pokal in die Höhe stemmen. Das Team zeigte den ganzen Turnierverlauf über, was mit Einsatz, Wille und vor allem absoluten Teamgedanken alles möglich ist!

Klasse Mädchen Jungen
5 Cool und Clever (R5c) Brüder (R5c)
6 Team Bra (R6c) Wer Fendt fährt führt ( R6c)
7 No Names (R7b) Ost Boys (R7a)
8 Crazy Girls (R8d) Total Ausfall 1
9 /10 Last Chance (W10a) X-Bots (R10a)

„HOUR OF CODE “ an der Helmbundschule

Am 06.12.2018 bekamen die 7. Klassen der Helmbundschule Besuch von Informatikexperten der Firma thingsTHINKING, um mit diesen eine einstündige Einführung in die Informatik zu bekommen. Entwickelt wurde die „HOUR OF CODE“, um hinter das Geheimnis der Programmierung zu schauen und die Grundlagen kennen zu lernen.
Beim Programmieren eines Computerspiels mit Dr. Sven Körner und Alexander Walz mussten die Schülerinnen und Schüler ihr Logikverständnis, ihre Kreativität und ihre Problemlösekompetenz unter Beweis stellen. Dass es dabei auch um Mathematik handelt, überraschte einige dann doch positiv.
In der Vorwoche hatten sich beide den Klassen in einer kurzen Videosequenz vorgestellt. Dabei wiesen sie schon darauf hin, dass „Zocken“ nicht mit Informatik gleichzusetzen ist und dass auch Mädchen erfolgreiche Informatikerinnen werden können. „Die Digitalisierung des Alltags und der Arbeitswelt schreitet voran und die jungen Menschen müssen darauf vorbereit sein!“ Dies sagt Dr. Sven Körner auf die Frage, warum er sich die Zeit nimmt und mit den Jugendlichen die „HOUR OF CODE“ durchführt. Dem schloss sich Alexander Walz an. Da er früher selbst Schüler der Helmbundschule war, nahm er die Aufgabe besonders gern wahr.
Im Anschluss standen beide noch für ein Interview mit Schülerinnen der Klasse W7a zur Verfügung, welches in Kürze auf der Homepage der Helmbundschule veröffentlicht wird. (Bericht von Herr Gerwert)

Exkursion nach Dachau

Vom 19. bis 21. November 2018 verbrachten die 10. Klassen der Realschule jeweils zwei Tage auf einer Studienfahrt in Dachau. Dort erfuhren sie an der KZ-Gedenkstätte vieler über die Gefangenschaft der Häftlinge des KZs. Wo könnte man dies besser, als am Ort des Geschehens?

Während die R10a und R10d schon am Montag früh ihre Reise begannen, fuhren die Klassen R10b und R10c erst einen Tag später. Nach einer dreistündigen Fahrt kamen die Schüler und Lehrer am Max Mannheimer Jugendhaus an, wo sie zunächst ihr Gepäck verstauten und anschließend herzlich von den Mitarbeitern begrüßt wurden. Beide Klassen wurden gemischt in drei Gruppen auf drei Guides aufgeteilt. Nach einer kurzen Einführung in das Thema, erwartete die Schüler eine lange Pause, in der sie unter anderem im Speiseraum zu Mittag aßen. Dann wurde es spannend: Der fast vierstündige Ausflug zur KZ-Gedenkstätte. Aufgeregt folgten die Schüler ihren Guides. Vor Ort teilten sich alle auf und schon ging es los.

Auf dem Appellplatz, auf dem man sich unmittelbar befindet, nachdem man durch das riesige Eingangstor tritt, streckte sich zu einer großen Fläche, der Boden nur mit Steinen übersäht. Zur Rechten das Verwaltungshaus, in dem heute teils noch die Verwaltung ist, doch größtenteils befindet sich ein Museum darin. Man lernt viel dazu in den einzelnen Räumen des Museums. Bei den Fakten, die der Guide preisgibt, läuft es einem eiskalt den Rücken hinunter. Hinter dem Museum befindet sich der Bunker. Man hat hier die Möglichkeit in jede Zelle einen Blick zu werfen. Diese Zellen waren dafür gedacht, die Häftlinge zu isolieren. Manchen raubte man gar den Schlaf, indem man sie tagelang „einmauerte“. Es war kalt und dunkel und es lag eine bedrückende Stille in der Luft.

Ebenfalls besichtigt wurden die Baracken, die Schlafplätze der Häftlinge. So wie fast alles wurden diese nur nachgebaut. Nur die vordersten beiden wurden nachkonstruiert, die restlichen wurden zu einer Art Grabstätte. Die Ruinen wurden mit Nummern versehen, da heute noch Angehörige der Häftlinge herkommen um zu trauern. Folgt man der Allee, die wie eine Straße durch die Baracken führt, kommt man zu den religiösen Gedenkstätten. Weiter rechts befindet sich das Krematorium. Hier kann man einen Blick auf die Öfen werfen, in denen die Leichen verbrannt wurden. Ebenso wie die Desinfektionskammern, die ausschließlich für die Kleider der Toten gedacht war und die Gaskammer, durch die man sogar hindurchlaufen konnte. Die Decke war viel niedriger, was einem das Gefühl gibt erdrückt zu werden. Es scheint als würde einem die Luft zum Atmen fehlen, so erdrückt fühlt man sich in diesem Moment. Am späten Nachmittag traten die Schüler wieder den Heimweg an.

Nach einem zehnminütigen Fußmarsch zurück zum Jugendhaus durften die Schüler endlich ihre Zimmer beziehen. Als sie es sich dann bequem gemacht hatten, gab es ein herrliches Abendessen und man konnte den Abend nach seinen eigenen Vorlieben ausklingen lassen. Am nächsten Morgen mussten alle früh und pünktlich auf der Matte stehen. Die Betten mussten abgezogen werden, alles zusammengepackt und zurück in den Gepäckraum gebracht werden. Dann ging es in den Gruppen wieder los zur Gedenkstätte. Zunächst wurde den Schülern ein kurzer Film gezeigt, der nochmals verdeutlichte, wie grausam es einst auf diesem Gelände zuging. Der Film endete mit der Befreiung der Häftlinge durch die Amerikaner. Nach dem Film hatten einige die Zeit das Museum selbst noch einmal zu erkunden, während andere kleine Präsentationen in der Gruppe vorbereiteten oder sich mit Zeitzeugenberichten auseinandersetzten. Dann ging es wieder zurück zum Jugendhaus, wo sich jede Gruppe noch zu einem letzten Programmpunkt wie zum Beispiel einer Denkmal-AG oder den Kurzbiographien der Häftlinge beschäftigten. Mit einem kurzen Feedback endete die Studienfahrt und die Schüler traten wieder die Heimreise an. (Bericht von Annika und Lea, Klasse R10c)

11. Ausbildungsmesse – Berufe im Blickpunkt

Am Samstag, 20.10.2018 fand die jährliche Ausbildungsmesse statt. Die Helmbundschule und das Eduard-Mörike-Gymnasium luden gemeinsam zum elften Male ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung haben Werkrealschüler, Realschüler und Gymnasiasten jedes Jahr die Möglichkeit, sich bei Unternehmen und Organisationen aus der Region über Berufsbilder, Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren, hilfreiche Denkanstöße für ihre berufliche Zukunft zu gewinnen und sogar erste Kontakte zu knüpfen.
Die jährlich steigende Zahl der Aussteller zeigt, dass auch die Unternehmen die Veranstaltung immer mehr als Chance nutzen, um den Jugendlichen ihren Betrieb zu präsentieren. Aufgrund der hohen Ausstellerzahl (mehr als 60 Unternehmen) wird die Ausbildungsmesse seit letztem Jahr auf beide Schulgebäude ausgeweitet.
Im Eingangsbereich empfing das Organisationsteam der Messe (Herr Müller, Herr Schill, Herr Kühner von der Helmbundschule und Herr Kranich, Herr Ströbele vom Eduard-Mörike-Gymnasium) die gut 1000 Besucher, darunter erwartungsvolle Schüler und gespannte Eltern. Zum ersten Mal nahmen dieses Jahr auch die siebten Klassen der Werkrealschule und die achten Klassen der Realschule an der Veranstaltung teil.

Eine Plattform zur Orientierung für Jugendliche
Wie jedes Jahr ließen sich die Unternehmen und Organisationen interessante Dinge einfallen, um auf ihren Informationsstand aufmerksam zu machen und in einer unförmlichen Atmosphäre mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Letzteres ist auch Herrn Ulrich Schrameyer von der MS Motorservice International besonders wichtig. Er möchte in den Gesprächen an den Interessen der Schüler anknüpfen und sieht es als Aufgabe, den Jugendlichen Berufsorientierung zu geben, indem man ihnen Möglichkeiten für die Zukunft aufzeigt. „Schließlich sollen sie einmal das ausleben, was sie in der Schule gern gemacht haben.“ Um diese tiefgründigen und qualitativ wertvollen Gespräche führen zu können, ging er aktiv auf die zum Teil noch zurückhaltenden Schüler zu. Dabei unterstützte ihn die Auszubildende Svea Knappenberger, eine ehemalige Helmbundschülerin, die über einen Vortrag der Ausbildungsbotschafter an der Helmbundschule auf den Beruf Kauffrau im Groß- und Außenhandel aufmerksam wurde. Andere motivierte und interessierte Schüler machten sich gezielt auf die Suche nach bestimmten Unternehmen. Sie ließen sich beraten, hörten sich Vorträge an, die in den Räumen der Aussteller stattfanden und schrieben Informationen auf. Das Interesse für eine Ausbildung bei der Polizei hatte sich beispielsweise für die Achtklässlerin Samira Besli verstärkt, nachdem sie sich den Vortrag des Polizeipräsidiums Heilbronn über Ausbildung und Studium bei der Landespolizei BW angehört hatte. Sie wisse nun ganz genau, auf welche Schulfächer es bei der späteren Bewerbung ankäme und das sei sehr motivierend für sie. Auch den Neuntklässler Elias Maier wollte man beim Abklappern der Unternehmen und Organisationen nur ungern stören. Er war offensichtlich vom breitgefächerten Angebot überwältigt. „Ich möchte mir so viel wie möglich ansehen“, äußerte er höflich und freundlich, aber sichtlich unter Zeitdruck. Die Bildungsmesse sei sehr informativ und er würde gerne die Chance nutzen, um auch nach einem geeigneten Praktikumsplatz zu suchen.

… und manchmal vielleicht auch mehr
Nicht selten trifft man auf der Messe ehemalige Helmbundschüler, die vor wenigen Jahren so begeistert durch die Schule marschiert waren wie etwa Elias Maier und nun auf der Ausstellerseite hinter dem Präsentationstisch stehen. Über die Bildungsmesse vor zwei Jahren ist auch beispielsweise Herr Heydari auf das Unternehmen Gottlieb Dietz GmbH, ein Maschinenbauunternehmen in Neuenstadt, aufmerksam geworden. Heute stellt er mit seinen Kollegen die Ausbildungsberufe Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik und den Beruf Maschinen- und Anlagenführer vor. Die Bildungsmesse ist zweifelsohne eine Chance für alle Beteiligten. Nicht nur die Aussteller geben jedes Jahr ihr Bestes, ihr Unternehmen und die Berufe zu präsentieren, sondern auch immer mehr Schüler, so scheint es, erkennen hier vor Ort Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft. Auch Frau Müller und Herr Stoiber von SLK-Kliniken Heilbronn, die beide in ihrer Arbeitskleidung (Schwerpunkt Pflege und Schwerpunkt Anästhesie) auftraten, teilten mit, dass sie ein großes Interesse seitens der Schüler kennengelernt haben. Das sei vor allem an den differenzierten Fragen zu erkennen gewesen.
Die Schulleitungen beider Schularten (Herr Rau, Schulleiter der Helmbundschule, und Herr Götzinger, Schulleiter des EMG) begrüßten auf einem Rundgang die Aussteller.
Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. In der Aula konnten Besucher aus einem vielfältigen Angebot wählen, das dieses Jahr die Klasse R10c unter Leitung von Herrn Baumann organisierte. (Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit) Hier geht’s zur Bildergalerie der Ausbildungsmesse 2018…

Helmbundschüler besuchen Ausstellung in der Volksbank Möckmühl

Wenn der Lehrplan und ein außerschulischer Lernort zeitlich so gut zusammenpassen, dann muss man die Chance nutzen. So sah es Schulleiter Erik Rau und meldete alle Klassen der achten Jahrgangsstufe der Helmbundschule zum Besuch der „Erlebnisausstellung Finanzanlage“ in der Volksbank Möckmühl an. Herr Darilek von der Volksbank hatte dieses Angebot am Ende des letzten Schuljahres unterbreitet und an der Helmbundschule erkannte man die Passung zum neuen Unterrichtsfach „Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung“ (WBS).
Mit einem von der Volksbank organisierten Bustransfer durch die Firma Trabold besuchten immer zwei Klassen an einem Vormittag der letzten Septemberwoche die Ausstellung. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler in einem Vortrag das inzwischen von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnete genossenschaftliche Prinzip kennen, wie es Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch als geistige Väter entwickelt hatten. Beim anschließenden Besuch der Erlebnisausstellung wurden auf anschauliche Art und Weise die Prinzipien von Sparen und Rendite in verschiedenen Anlageformen präsentiert.

Schüler im Praktikum als Erntehelfer

In den letzten beiden Septemberwochen unterstützten einige Klassen der Stufen neun und zehn der Helmbundschule die Ernte von Minikiwis auf den Feldern des Obsthofs Ehrenfeld in Kochersteinsfeld.
Ein erster Kontakt war im Mai hergestellt worden, als Herr Ehrenfeld auf die Schulleitung zukam und anregte, Schüler an der Ernte der Minikiwis zu beteiligen. Daraufhin wurde von Schulleiter Erik Rau und dem Klassenlehrer der R10c, Herr Baumann, ein Projektplan erstellt.
Etwas früher als erwartet ging es nun zu Beginn des Schuljahres gleich los und innerhalb von zwei Wochen waren die Schülerinnen und Schüler –verteilt auf verschiedene Nachmittage- auf den Feldern unterwegs, wo sie bis zu 500 Kilogramm der kleinen Früchte ernteten. So erhielten sie Einblicke in einen Lebens- und Arbeitsbereich, der den meisten von ihnen nicht mehr vertraut ist. Der Anbau und die Ernte von Nahrung als Grundlage unseres Lebens ist eine zeit- und arbeitsintensive Tätigkeit, die einen großen Respekt verdient. Dies zu erfahren ist in der heutigen Zeit, in der die überwiegende Mehrheit der Verbraucher im Supermarkt einkauft, eine wichtige Erfahrung.
Schulleitung, Lehrkräfte und Herr Ehrenfeld waren sich einig, dass dieses Projekt wiederholt werden sollte. Der vor zwei Jahren eingeführte und inzwischen in Klassenstufe acht angekommene neue Bildungsplan sieht die verstärkte Einrichtung praktischer Phasen im Bereich der Berufsorientierung vor, sodass das Projekt auch in dieser Hinsicht eine gewinnbringende Ergänzung des ohnehin schon reichhaltigen Angebots an der Helmbundschule darstellt.

Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler

Schülergottesdienst
Der traditionelle Begrüßungsgottesdienst in der Kirche zum Guten Hirten stand dieses Jahr unter dem Motto „Die Farben des Regenbogens“.
Mit dem Lied „Ich fang neu an jeden Tag“ wurde der diesjährige Gottesdienst für die neuen Fünftklässler und ihre Angehörigen eingestimmt. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Gemeindereferentin Frau Wahl folgte ein buntes Programm, das u.a. von Helmbundschülern und ihren Lehrern organisiert wurde.
Die Gedanken, Sorgen und vielleicht auch Ängste der Fünftklässler verstehen am besten diejenigen, die sich vor fast genau einem Jahr in der gleichen Situation befunden hatten. Die Schüler der sechsten Klassen hatten sich an ihre Einschulung zurückerinnert und ihre damaligen Gedanken ausformuliert. Werde ich neue Freunde finden? Sind die Lehrer nett? Werde ich mich in meiner neuen Klasse wohlfühlen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen würden sie gewiss im Laufe des ersten Schuljahres, das sehr vielfältig und bunt werden wird, erhalten. Zudem würden sie viel Neues erleben und kennenlernen. Das konnten sie ihren Nachfolgern versichern.
Getreu dem Motto des Regenbogens, der im Alten Testament das Zeichen des Bundes zwischen Gott und Noah ist, erklärte Frau Wahl in ihrer Predigt, dass Gott auch bei ihrem Neuanfang, wie er es nach der Sintflut für Noah gewesen ist, bei ihnen sein wird, mit ihnen auf den Weg in die weiterführende Schule gehen, ihnen Kraft und seinen Segen geben wird. Ein Regenbogen ist immer dann zu sehen, wenn dunkle Wolken, Regen und Sonne zusammenkommen.
In schwierigen Situationen solle man sich immer daran erinnern, dass Gott uns nie untergehen lassen wird. Nach jedem Regen kommt wieder Sonnenschein. Mit diesen Worten verabschiedete sich Frau Wahl und wünschte den neuen Fünftklässlern viel Sonne, blauen Himmel und eine gute Schulzeit.
Auch die guten Wünsche der Siebtklässler zum Neuanfang standen im Zeichen des Regenbogens. Für jede Regenbogenfarbe hatten sie sich etwas Kreatives einfallen lassen. Die Farbe Hellblau erinnerte sie beispielweise an den hellblauen Himmel und die Freiheit, weshalb ein Schüler mit einer hellblauen Wolke an den Fünfern vorbeilief. „Wir wünschen allen, dass neben der Schule und dem Lernen, die Freizeit nicht zu kurz kommt.“
Zum Abschluss knüpften Schüler ein buntes Regenbogenband mit Fürbitten. Sie baten u.a. darum, dass dieses bunte Band sie immer daran erinnern soll, dass man in einer guten Klassengemeinschaft viel erreichen kann.
Als kleine Erinnerung an diesen besonderen Tag erhielt jeder Schüler ein buntes Segensband am Ausgang.
Ein besonders großer Dank für den gelungenen Gottesdienst geht an die Gemeindereferentin Frau Wahl, den Mesner Herrn Plich, die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 6 und 7 und deren Lehrerinnen Frau Kollmar, Frau Lüftner, Frau Hofmann, außerdem an Frau Vogt (auch Gesang), Herrn Wanek (Gitarre).

Begrüßung der Fünftklässler in ihrer neuen Schule
In der Aula begrüßte Herr Rektor Rau die Schüler und hieß sie an ihrer neuen Schule willkommen. In seiner Begrüßungsrede ermutigte er die Neuankömmlinge dazu, keine Angst vor dem Neuen zu haben und interviewte die Fünftklässler zu diesem Thema. Allein aufgrund der Tatsache, dass sie sich nach vorne getraut haben, traue er ihnen auch zu, dass sie sich in ihrer neuen Schule zurechtfinden werden.
Es folgte der aufregendste Teil für die Schüler – Die Aufteilung auf die Klassen! Nach Aufrufen durch die Klassenlehrer war man sich nun endlich sicher, dass man mit seiner besten Freundin oder seinem besten Freund in einer Klasse war. Das verdeutlichte so mancher Freudenschrei, der aus der Menge zu vernehmen war. Während die neuen Fünftklässler ihre erste gemeinsame Zeit mit ihrem Klassenlehrer in ihren Klassenzimmern verbrachten, wurden den Eltern klassenweise anstehende Termine und allgemeine Informationen im Rahmen einer ersten „Klassenpflegschaftssitzung“ durch die Schulleitung mitgeteilt.
Nach dem offiziellen Teil lud Herr Rau die Eltern zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Der Elternbeirat sorgte unter Leitung von Frau Stahl (Elternbeiratsvorsitzende) für eine reichhaltige Bewirtung.

Klassenlehrer/-innen der fünften Klassen sind:
W5a: Frau Schwarz, W5b: Herr Jakob, R5a: Frau Hofmann, R5b: Herr Ringer, R5c: Frau Eiden, R5d: Frau Himmelsbach
(Bericht von Saiqah Khan, Öffentlichkeitsarbeit)

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